gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Bildung

536 Sprüche — Seite 7

  1. Ich werde älter und höre doch nicht auf, immer noch viel zu lernen

    Solon

  2. Denn man hört nie auf, erziehungsfähig zu sein. Ich gehe jetzt noch in die Schule und lerne von Leuten, die meine Enkel sein könnten.

    Theodor Fontane

  3. Die Leute, die den Reim für das wichtigste in der Poesie halten, betrachten die Verse wie Ochsen-Käufer von hinten.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Bücher haben viel Angenehmes für die, welche die richtigen aussuchen können, aber ohne Schweiß kein Preis.

    Michel de Montaigne

  5. Die meisten Menschen können nicht messen, weder auf dem Gebiet der Kunst, noch der Menschenkenntnis, und darum die mittleren von den höchsten Werten nicht unterscheiden.

    August Pauly

  6. Bücher haben, genau wie Menschen, ihren Erfolg oft ihrem Titel zu verdanken.

    Peter Sirius

  7. Gebildete und erfahrene Männer sind stets die nachsichtigsten und duldsamsten, während unwissende und engherzige Personen nachtragen und keine Rücksicht kennen.

    Samuel Smiles

  8. Der tiefe Denker hegt immer den Verdacht, dass er oberflächlich ist.

    Benjamin Disraeli

  9. Die Lust zur Lektüre bedeutet einen Austausch von langweiligen Stunden, wie man sie so oft im Leben hat, gegen köstliche Stunden.

    Charles-Louis de Montesquieu

  10. Erst durch das Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann.

    Wilhelm Raabe

  11. Die Langsamkeit des Genies ist schon kaum auszuhalten, aber die Langsamkeit der Mittelmäßigkeit ist unerträglich

    Henry Thomas Buckle

  12. Es ist ein gewisses Verhältnis nötig zwischen denen, die vornehmlich zum Denken, und zwischen jenen, die vornehmlich zur Tätigkeit geneigt sind.

    Henry Thomas Buckle

  13. Der große Feind der Wissenschaft ist nicht der Irrtum, sondern die Faulheit.

    Henry Thomas Buckle

  14. Lesen ist die Schwierigkeit, ein Land fremder Phantasie mit eigenen Gedanken zu bevölkern.

    Kurt Tucholsky

  15. Es gibt Bücher, durch die man alles erfährt, und doch zuletzt von der Sache nichts begreift.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Eine Sprache mit Geschick handhaben heißt, eine Art Beschwörungszauber treiben.

    Charles Baudelaire

  17. Die Kunst des Lesens ist die Fähigkeit, Seiten zu überblättern, auf denen man nichts versäumt.

    William Butler Yeats

  18. Geist ist die Würze der Konversation, nicht die Speise.

    William Hazlitt

  19. Abstrahieren heißt die Luft melken.

    Johann Peter Hebel

  20. Man braucht Verstand, um zu erkennen, dass es Dinge gibt, an die der Verstand nicht heranreicht.

    Martin Kessel