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Sprüche über Bildung

536 Sprüche — Seite 3

  1. Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.

    Albert Einstein

  2. Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu erlernen

    Mark Twain

  3. Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.

    George Bernard Shaw

  4. Gebildet sein heißt: Sich nicht merken zu lassen, wie schlecht man ist.

    Friedrich Nietzsche

  5. Wo es Klugheit gibt, da schafft die Gewalt nichts.

    Herodot von Halikarnassos

  6. Lesen soll man nur dann, wenn die Quelle der eigenen Gedanken stockt, was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall sein wird.

    Arthur Schopenhauer

  7. Es gibt Bücher, die langsam gelesen werden müssen, damit die Worte in Herz und Seele gelangen.

    Else Pannek

  8. Wie die reichste Bibliothek, wenn ungeordnet, nicht soviel Nutzen schafft wie einen kleine, aber wohlgeordnete, ebenso ist die größte Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie verarbeitet h …

    Arthur Schopenhauer

  9. Wir nutzen nur 10 Prozent unseres geistigen Potentials.

    Albert Einstein

  10. Wer keinen Verstand hat, kann ihn auch nicht benutzen. Das hindert aber niemanden, es trotzdem zu tun.

    Martin Kessel

  11. Man lernt nur dann und wann etwas, aber man vergisst den ganzen Tag.

    Arthur Schopenhauer

  12. Kopf ist nicht alles. Auch der Kohl hat einen Kopf.

    Joachim Ringelnatz

  13. Dummheit ist lebenslänglich und hoffnungslos

    José Ortega y Gasset

  14. Das Englische ist eine einfache, aber schwere Sprache. Es besteht aus lauter Fremdwörtern, die falsch ausgesprochen werden.

    Kurt Tucholsky

  15. Wiederholen alter Lektüre ist der sicherste Probierstein gewonnener weiterer Bildung.

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist

    Ralph Waldo Emerson

  17. Durch Lesen können keine neuen Begabungen in uns geweckt werden, wohl aber die schlummernden erweckt, gefördert und bereichert werden.

    Arthur Schopenhauer

  18. Es ist besser, weder lesen noch schreiben zu können, als nichts anderes zu können.

    William Hazlitt

  19. Wenn Torheit täte weh, o welch erbärmlich Schrei´n würd’ in der ganzen Welt in allen Häusern sein!

    Friedrich von Logau

  20. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    Henri Poincaré