Sprüche über Bildung
536 Sprüche — Seite 2
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
— Erasmus von Rotterdam
So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.
— Leonardo da Vinci
Die Universität entwickelt alle Gaben des Menschen, unter anderem die Dummheit.
— Anton Tschechow
Die Sprache ist der Frühling des Geistes.
— Peter Hille
Dummheit ist auch eine Form der Exklusivität.
— Moritz Heimann
Manche Menschen werden hauptsächlich deshalb für gescheit gehalten, weil ihnen das wenige, das sie wissen, im richtigen Augenblick einfällt.
— Friedrich Julius Stahl
Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.
— William Somerset Maugham
Wissen ist das Kind der Erfahrung
— Leonardo da Vinci
Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen.
— Francis Bacon
Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht
— Epiktet
Auch der Geist hat seine Hygiene, er bedarf, wie der Körper, einer Gymnastik
— Honoré de Balzac
Nur der Unbegabte stiehlt, der Kluge macht Geldgeschäfte.
— Kurt Tucholsky
Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist.
— Oscar Wilde
In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr, als in einer übertrieben genauen Rechnung.
— Carl Friedrich Gauß
Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen
— Oscar Wilde
Mir tut jeder Mensch leid, der nicht genügend Phantasie besitzt, mal ein Wort so oder so zu schreiben.
— Mark Twain
Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.
— Seneca
Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. - Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen
— Joseph Joubert
Je ungebildeter ein Mensch, je schneller ist er mit einer Ausrede fertig.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen
— Friedrich Nietzsche