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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 10

  1. Nur ein Narr sorgt sich über Angelegenheiten, die er nicht beeinflussen kann.

    — Samuel Johnson

  2. In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.

    — Albert Camus

  3. Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.

    — Friedrich Spee von Langenfeld

  4. Vielleicht heißt "leiden" nichts anderes, als ein tieferes Leben führen.

    — Alexandre Vinet

  5. Die Schwierigkeit ist immer klein, man muss nur nicht verhindert sein.

    — Wilhelm Busch

  6. Bisweilen kommt, nachdem das Schlimmste überstanden ist noch Schlimmeres.

    — Otto Weiss

  7. Wenn mir aber was nicht lieb, weg damit! ist mein Prinzip.

    — Wilhelm Busch

  8. Denn, leider Gottes, so ist der Schlechte, dass er immer was anderes möchte, auch hat er ein höchst verruchtes Gelüst, grade so zu sein, wie er eben ist.

    — Wilhelm Busch

  9. Reu’ ist aller Sünden Tod. Sie hilft dem Sünder aus der Not.

    — Bernhard Freidank

  10. Misserfolg ist die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

    — Henry Ford

  11. Lieber die Kraft dafür einsetzen, dass man den Schaden behebt, als sie mit Ärger zu verschwenden.

    — Prentice Mulford

  12. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    — Friedrich Julius Hammer

  13. Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

    — Dalai Lama

  14. Wo Leid ist, ist Irrtum - wo Schmerz ist, muss immer etwas falsch sein.

    — Prentice Mulford

  15. Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich

    — Arthur Schopenhauer

  16. Vor nichts soll man sich so hüten als vor dem Aufwachsen jenes Unkrauts, welches Anmaßung heißt und in uns jede gute Ernte verdirbt

    — Friedrich Nietzsche

  17. Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen.

    — Ernst von Feuchtersleben

  18. Ach der Tugend schöne Werke, gerne möcht ich sie erwischen, doch ich merke, doch ich merke, immer kommt mir was dazwischen

    — Wilhelm Busch

  19. Es ist törricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen

    — Mark Twain

  20. Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.

    — William Shakespeare

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