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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 2

  1. Wir kommen nie aus den Traurigkeiten heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.

    Martin Luther

  2. Ein langer Streit beweist, dass beide Seiten unrecht haben

    Voltaire

  3. Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Einem Kind, das sich im Dunkeln fürchtet, verzeiht man gerne. Tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

    Platon

  5. Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

    Edmund Burke

  6. Das Beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.

    Ludwig van Beethoven

  7. Man muss nicht eine Angelegenheit aus dem machen, was keine ist.

    Arthur Schopenhauer

  8. Es gibt Dinge, die man bereut,ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

    Kurt Tucholsky

  10. Wir müssten uns unserer guten Taten schämen, wenn die Beweggründe ans Licht kämen.

    François de la Rochefoucauld

  11. Ist einer so phantasielos, dass er seiner Lüge mit Beweisen zur Hilfe kommt, dann soll er lieber gleich die Wahrheit sagen.

    Oscar Wilde

  12. Reue ist oft nicht so sehr das Bedauern über das Böse, das wir getan haben, als die Furcht vor dem, was uns daraus erwachsen könnte.

    François de la Rochefoucauld

  13. Ich habe mich durch eigene Erfahrung daran gewöhnt, alle Misere dieses Lebens als unbedeutend und vorübergehend zu betrachten und fest an die Zukunft zu glauben.

    Gottfried Keller

  14. Das Wort ist wie ein Pfeil, der, einmal von der Sehne geschnellt, nicht zurückgehalten werden kann.

  15. Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

  16. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

  17. Diejenigen Berge, über die man im Leben am schwersten hinweg kommt, häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.

    Christian Friedrich Hebbel

  18. Wer eine Not erblickt und wartet, bis er um Hilfe gebeten wird, ist ebenso schlecht, als ob er sie verweigert hätte

    Dante Alighieri

  19. Wer einen großen Skandal verheimlichen will, inszeniert am besten einen kleinen

    Friedrich Dürrenmatt

  20. Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen

    Konfuzius