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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 14

  1. Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von Deinem Leben ausschießen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten.

    — Rainer Maria Rilke

  2. Unsäglich Schweres wird von mir verlangt. Aber die Mächte, die mich so verpflichten, sind auch bereit, mich langsam aufzurichten, so oft mein Herz behängt mit den Gewichten der Demut hoch in ihren …

    — Rainer Maria Rilke

  3. Hindernisse sind jene furchtbaren Dinge, die du siehst, sobald du den Blick von deinem Ziel abwendest.

    — Henry Ford

  4. Fasst frischen Mut! So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.

    — William Shakespeare

  5. Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat, dem wird die Erkenntnis der Worte nichts helfen.

    — Martin Luther

  6. Der Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln wie Wasser in einem trüben Tempel.

    — Vincent van Gogh

  7. Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.

    — Ralph Waldo Emerson

  8. Hindernisse können mich nicht aufhalten; Entschlossenheit bringt jedes Hindernis zu Fall.

    — Leonardo da Vinci

  9. Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.

    — Jean Paul

  10. Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Den Haien entrann ich Die Tiger erlegte ich Aufgefressen wurde ich von den Wanzen.

    — Bertolt Brecht

  12. Wenn man schon fallen muss, muss man der Gefahr entgegenlaufen.

    — Tacitus

  13. Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben

    — Konfuzius

  14. Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind

    — Albert Einstein

  15. Das Leiden muss getragen werden, damit es vorübergeht.

    — Dietrich Bonhoeffer

  16. Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

    — Konfuzius

  17. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um: es macht uns durch kurze Fröste reifer.

    — Jean Paul

  18. Im Unglück sieht man die Wahrheit klarer.

    — Fjodor M. Dostojewski

  19. Glücksgefühle sind wohltätig für den Körper, aber die Kräfte des Geistes werden durch Kummer entwickelt.

    — Marcel Proust

  20. Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

    — Martin Luther King