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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 12

  1. Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem

    — John Galsworthy

  2. Denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch

    — Johann Christian Friedrich Hölderlin

  3. Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.

    — Gotthold Ephraim Lessing

  4. Wohlbehagen ermattet den Geist, Schwierigkeiten erziehen und kräftigen ihn.

    — Francesco Petrarca

  5. Mancher findet nur darum ein Haar in der Suppe, weil er das eigene Haupt schüttelt, solange er ißt.

    — Christian Friedrich Hebbel

  6. Fünf Heilmittel gegen Schmerzen und Traurigkeit: Tränen, das Mitleid der Freunde, der Wahrheit ins Auge sehn, schlafen, baden...

    — Thomas von Aquin

  7. Wer seinen Zorn runterschluckt, hat ihn noch lange nicht verdaut.

    — Sebastian Kneipp

  8. Vertage die Sorgen bis auf morgen, eh du's gedacht, kommt Hilfe über Nacht.

    — Theodor Fontane

  9. Es ist sinnlos, dem Schicksal zu grollen, es nimmt keine Klagen an.

    — Mark Aurel

  10. Wenn dein Leiden sich mehrt, so mehrt sich die Kraft, es zu tragen.

    — Johann Kaspar Lavater

  11. Was Hände bauen, können Hände stürzen.

    — Friedrich von Schiller

  12. Niemand beging einen größeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte.

    — Edmund Burke

  13. Wie beim Reiten: Nicht auf das Hindernis, sondern darüber schauen.

    — Hugo von Hofmannsthal

  14. Gebunden führt der Schmerz uns alle durch das Leben. Sanft, wenn wir willig gehn, rauh, wenn wir widerstreben.

    — Albrecht von Haller

  15. Schicksalsschläge sind Bewährungsproben für die Lebensgrundsätze. Ohne sie würde niemand recht wissen, ob er ein ehrlicher Mensch ist oder nicht.

    — Henry Fielding

  16. Bist du wütend, zähle bis vier, bist du sehr wütend, fluche.

    — Mark Twain

  17. Gegen einen Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf

    — Theodor Fontane

  18. Die stürmischen Wellen an der unruhigen Oberfläche lassen die Tiefen des Ozeans unberührt. Und dem, der an größeren und ewigeren Wirklichkeiten Halt findet, erscheinen die häufigen Wechselfälle sein …

    — William James

  19. Kein größerer Schmerz, als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück

    — Dante Alighieri

  20. Wie viele Trugschlüsse und Irrtümer gehen auf Kosten der Wörter und ihrer unsicheren oder mißverstandenen Bedeutung.

    — John Locke