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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 11

  1. Vor nichts soll man sich so hüten als vor dem Aufwachsen jenes Unkrauts, welches Anmaßung heißt und in uns jede gute Ernte verdirbt

    Friedrich Nietzsche

  2. Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen.

    Ernst von Feuchtersleben

  3. Verschließe nicht deine Augen vor dem Leiden und lasse dein Bewusstsein nicht für seine Existenz abstumpfen

    Buddha

  4. Würden wir auf nichts andres sehen als auf den Weg, dann wären wir bald am Ziel.

    Theresia von Avila

  5. Im Recht zu sein, kann vor Gericht zum entscheidenden Nachteil werden

    Heinrich von Kleist

  6. Nichts ist gefährlicher, als zwei Menschen auszusöhnen. Sie zu entzweien ist viel sicherer und leichter.

    Jean Paul

  7. "Den Schreck dieses Augenblicks werde ich nie vergessen", fuhr der König fort. "Du wirst ihn vergessen", sagte die Königin, "es sei denn, du errichtest ihm ein Denkmal".

    Lewis Carroll

  8. Wer will denn alles gleich ergründen, sobald der Schnee schmilzt, wird sich's finden.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Es verrät Schwäche, bei kleinen Anlässen große Hebel in Bewegung zu setzen.

    Ernst von Feuchtersleben

  10. Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit. Sie begründet die Vielherrschaft der Dummen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.

    Jean-Paul Sartre

  12. Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.

    Henry Ford

  13. Wir müssen es riskieren, anfechtbare Dinge zu sagen, wenn dadurch lebenswichtige Fragen aufgerührt werden.

  14. Die Angst ist ein Netz, das uns der Böse überwirft, damit wir uns verstricken und zu Fall kommen. Wer Angst hat, ist schon gefallen.

    Dietrich Bonhoeffer

  15. Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.

    Gotthold Ephraim Lessing

  16. Du sollst dich der Sonne zuwenden, nicht dem Schatten.

    Friedrich Nietzsche

  17. Wenn der Mensch zu seinem Leid von heute nicht immer auch sein Leid von gestern und sein Leid von morgen hinzurechnete, so wäre jedes Schicksal erträglich.

    Rupert Johann Hammerling

  18. Vergib stets deinen Feinden. Nichts ärgert sie so.

    Oscar Wilde

  19. Mancher findet nur darum ein Haar in der Suppe, weil er das eigene Haupt schüttelt, solange er ißt.

    Christian Friedrich Hebbel

  20. Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem

    John Galsworthy