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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 15

  1. Zu grosse Hast macht ungeschickt.

    Wilhelm Busch

  2. Fast alles ist leichter begonnen als beendet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um: es macht uns durch kurze Fröste reifer.

    Jean Paul

  4. Glücksgefühle sind wohltätig für den Körper, aber die Kräfte des Geistes werden durch Kummer entwickelt.

    Marcel Proust

  5. Alle Stärke wird nur durch Hindernisse erkannt, die sie überwältigen kann.

    Immanuel Kant

  6. Um jemanden leichter vergeben zu können, muss man eine kleine Sünde gegen ihn begehen, damit er auch etwas zu vergeben habe.

    Christian Friedrich Hebbel

  7. Im Unglück sieht man die Wahrheit klarer.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben.

    Dante Alighieri

  9. Auf Angst und Schweiß folgt Ruh und Preis.

    Abraham a Sancta Clara

  10. Wie alt man ist, merkt man an dem Grad des Mißbehagens, das einem die Konfrontation mit neuen Ideen bereitet.

    Anselm Feuerbach

  11. Das Leid ist das schnellste Pferd zur Vollkommenheit.

    Eckhart von Hochheim

  12. Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

    Martin Luther King

  13. Das Schicksal ist stärker als die Weisheit.

    Vergil

  14. Vom Leid werden wir nur dadurch geheilt, dass wir es in seiner ganzen Tiefe erfahren

    Marcel Proust

  15. Man muss dem Schicksal in den Rachen greifen

    Ludwig van Beethoven

  16. Man muss verstehen, die Früchte seiner Niederlagen zu ernten

    Otto Stössl

  17. Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.

    Mark Twain

  18. Man muss einen Fehler mit Anmut rügen, und mit Würde bekennen.

    Friedrich von Schiller

  19. Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen.

    Francis Bacon

  20. Die Phönizier haben das Geld erfunden. Warum bloß so wenig?!

    Johann Nepomuk Nestroy