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Sprüche über Probleme

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Spruchbild: Sprüche über Probleme

Zitate über Probleme und Herausforderungen kommen oft von denen, die die größten Hindernisse überwunden haben. Lösungsorientiert, ehrlich, manchmal überraschend: was über Schwierigkeiten, Scheitern und Neuanfang gesagt wurde.

Zitate über Probleme eignen sich für Mutmachkarten, Krisengespräche, berufliche Entscheidungen, Prüfungsphasen oder persönliche Notizen nach einem Rückschlag. Sie sollten helfen, Abstand und Klarheit zu gewinnen, ohne den Schmerz kleinzureden. Am besten wirken Gedanken, die den nächsten Schritt sichtbar machen und trotzdem anerkennen, dass Schwierigkeiten Kraft kosten. Persönlicher wird der Einsatz, wenn ein eigener Satz den Bezug zur angesprochenen Person herstellt.

  1. 4.6

    Wenn alle Menschen ihr Missgeschick auf einen einzigen großen Haufen legten, von dem sich jeder den gleichen Anteil zu nehmen hätte, die meisten Menschen wären froh, wenn sie ihren eigenen Beitrag zurück bekommen und ve …

    Sokrates

  2. 4.5

    Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

    Friedrich Schleiermacher

  3. Alle Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selbst erleben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.3
  4. Es ist Trägheit, was uns an peinliche Zustände kettet.

    Novalis

    4.3
  5. Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

    Mahatma Gandhi

    4.3
  6. Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.3
  7. Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  8. Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  9. Tränen reinigen das Herz.

    Fjodor M. Dostojewski

    4.2
  10. Stärker quälen Schicksalsschläge Menschen ohne Erfahrung.

    Seneca

    4.2
  11. In der Wahl seiner Feinde kann man gar nicht vorsichtig genug sein

    Oscar Wilde

    4.2
  12. Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war

    Bertolt Brecht

    4.2
  13. Man soll niemanden etwas nachtragen. Wir haben alle schon genug zu schleppen.

    Johannes von Müller

    4.2
  14. Ach die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt.

    Wilhelm Busch

    4.2
  15. Wirf Deine Angst ab, verlass Dich auf Deine inneren Hilfsquellen. Vertraue dem Leben, und es wird's Dir vergelten. Du vermagst mehr, als Du denkst.

    Ralph Waldo Emerson

    4.2
  16. Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind, muss auch kein Blick zurück mehr fallen! Was getan ist, ist getan und bleibt's.

    William Shakespeare

    4.2
  17. Pfeile durchbohren den Leib, aber böse Worte die Seele.

    Baltasar Gracián y Morales

    4.2
  18. Reiße niemals einen Zaun ein, bevor du nicht weißt, warum man ihn aufgestellt hat

    Gilbert Keith Chesterton

    4.2
  19. Unsere Pläne schlugen fehl, weil wir kein Ziel hatten. Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man anlaufen will, dann ist kein Wind der Richtige

    Seneca

    4.2
  20. Streite dich nie mit einem Dummkopf; es könnte sein, dass die Zuschauer den Unterschied nicht bemerken.

    Mark Twain

    4.1
  21. Wir kommen nie aus den Traurigkeiten heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.

    Martin Luther

    4.1
  22. Ein langer Streit beweist, dass beide Seiten unrecht haben

    Voltaire

    4.1
  23. Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.1
  24. Einem Kind, das sich im Dunkeln fürchtet, verzeiht man gerne. Tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

    Platon

    4.1
  25. Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

    Edmund Burke

    4.1
  26. Das Beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.

    Ludwig van Beethoven

    4.1
  27. Man muss nicht eine Angelegenheit aus dem machen, was keine ist.

    Arthur Schopenhauer

    4.1
  28. Es gibt Dinge, die man bereut,ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1
  29. Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

    Kurt Tucholsky

    4.1
  30. Wir müssten uns unserer guten Taten schämen, wenn die Beweggründe ans Licht kämen.

    François de la Rochefoucauld

    4.1
  31. Ist einer so phantasielos, dass er seiner Lüge mit Beweisen zur Hilfe kommt, dann soll er lieber gleich die Wahrheit sagen.

    Oscar Wilde

    4.1
  32. Reue ist oft nicht so sehr das Bedauern über das Böse, das wir getan haben, als die Furcht vor dem, was uns daraus erwachsen könnte.

    François de la Rochefoucauld

    4.1
  33. Ich habe mich durch eigene Erfahrung daran gewöhnt, alle Misere dieses Lebens als unbedeutend und vorübergehend zu betrachten und fest an die Zukunft zu glauben.

    Gottfried Keller

    4.1
  34. Das Wort ist wie ein Pfeil, der, einmal von der Sehne geschnellt, nicht zurückgehalten werden kann.

    4.1
  35. Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

    4.1
  36. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

    4.1
  37. Diejenigen Berge, über die man im Leben am schwersten hinweg kommt, häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1
  38. Wer eine Not erblickt und wartet, bis er um Hilfe gebeten wird, ist ebenso schlecht, als ob er sie verweigert hätte

    Dante Alighieri

    4.1
  39. Wer einen großen Skandal verheimlichen will, inszeniert am besten einen kleinen

    Friedrich Dürrenmatt

    4.1
  40. Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen

    Konfuzius

    4.1