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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 8

  1. Es bedarf deines Feindes und deines Freundes - in vereinten Werk -, um dich bis ins Mark zu verletzen: Erster verleumdet dich, letzterer überbringt dir die Nachricht.

    Mark Twain

  2. Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine andere. Aber allzu oft, blicken so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat gar nicht erst bemerk …

    Alexander Graham Bell

  3. Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.

    Annette von Droste-Hülshoff

  4. In der Tat bestehen die meisten Irrtümer nur darin, dass wir die Worte nicht richtig auf die Dinge anwenden

    Baruch de Spinoza

  5. Nur der erste Schritt macht Schwierigkeiten.

    Edward Gibbon

  6. Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

    Friedrich von Schiller

  7. Die Gelegenheit ist der größte Dieb.

    Abraham a Sancta Clara

  8. Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  9. Die Menschen, wenn sie dich um Rat fragen, sind gewöhnlich schon entschlossen zu tun, was ihnen gefällt.

    Adolph Freiherr von Knigge

  10. Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Machen wir keine Angelegenheit aus dem, was keine ist.

    Baltasar Gracián y Morales

  12. Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst

    Christian Morgenstern

  13. Der tröstende Gedanke aber bleibt fort und fort, dass Gott auch widrige und schmerzliche Schicksale nur aus Liebe sendet, um unsere Gesinnungen zu läutern.

    Wilhelm von Humboldt

  14. Eine schlecht beobachtete Tatsache ist tückischer als ein falscher Schluß.

    Paul Valéry

  15. Wenn ein Unrecht nur lange genug hingenommen wird, hält man es schließlich für Rechtens.

    Thomas Paine

  16. Taktlosigkeit ist der lästigste und widerwärtigste der menschlichen Fehler, denn du kannst dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal durch Grobheit.

    Anselm Feuerbach

  17. Behutsamkeit gewinnt den Streit.

    Abraham a Sancta Clara

  18. Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.

    Paul Verlaine

  19. Not lehrt beten - und seinen Verstand gebrauchen.

    Sebastian Kneipp

  20. Der Wille nämlich ist es, der dem Menschen Leiden verursacht.

    Katharina von Siena