Sprüche über Probleme
574 Sprüche — Seite 3
Ergib dich nicht der Stimmung dessen, der dich beleidigt, und folge nicht dem Weg, auf den er dich schleppen möchte.
— Mark Aurel
Wer Unrecht, das ihm zugefügt wird, schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig.
— Mahatma Gandhi
Gewalt findet nie den Weg zum Herzen
— Jean-Baptiste Molière
Schwierigkeiten heilt man nicht mit Gewalt und Kalamitäten, nicht mit Beschlüssen, sondern mit Klugheit und Vorsicht.
Vergeude keine frischen Tränen für alten Kummer.
— Euripides
Mäßige deinen Zorn; es fallen die Funken des Zornes erst auf dich; auf den Feind, wenn sie je treffen, zuletzt.
— Johann Gottfried Herder
Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht …
— Aristoteles
Etwas Zögern lässt nie etwas zustande kommen
— Demokrit
Man soll sich nicht über Dinge ärgern. Denn das ist ihnen völlig egal.
— Euripides
Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.
— Jean Paul
Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen
— Kurt Tucholsky
Erinnere die Mitmenschen an ihren Sorgen, dann wird dir leicht ums Herz.
— Jeremias Gotthelf
Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!
— Marcus Tullius Cicero
Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.
— Wilhelm Busch
Jede schwierige Situation, die du jetzt meistert, bleibt dir in der Zukunft erspart
— Dalai Lama
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Reue ist Verstand, der zu spät kommt.
Wir müssen uns daran gewöhnen: An den wichtigsten Scheidewegen unseres Lebens stehen keine Wegweiser.
— Ernest Miller Hemingway
Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gelöst werden, das es kreiert hat.
— Albert Einstein
Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verlorengeht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück. Es kommt alles noch viel herrlicher wieder.
— Rainer Maria Rilke