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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 10

  1. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

    Friedrich von Bodelschwingh

  2. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  3. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    Otto Lilienthal

  4. Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

    Khalil Gibran

  5. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran

  6. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

  7. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    Robert Louis Stevenson

  8. Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf. Die junge Sonne steigt herauf. Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis. Bald schwillt die Knospe schon am Reis. Bald werden die Wiesen voll Blumen sein, die …

  9. Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein. (02. Feb.)

  10. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  11. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  12. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  13. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  14. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  15. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  17. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  18. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  19. Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt.

    Victor-Marie Hugo

  20. Das Glück ist immer da, nur manchemal verreist es für kurze Zeit.

  21. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  22. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  23. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  25. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  26. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  27. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  28. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  29. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  30. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  31. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  32. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  33. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  34. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  35. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  36. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  37. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  38. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero

  39. In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

  40. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.