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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 16

  1. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  2. Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

  3. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  4. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  5. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  6. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  7. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  8. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  9. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  10. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  11. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  12. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  13. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  14. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  15. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  16. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  17. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  18. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  19. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  20. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  21. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  22. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  23. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  24. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  25. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  26. Krieg'n im Mai die Büsche Blätter, wirkt die Landschaft gleich viel netter.

  27. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  28. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  29. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  30. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  31. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  32. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  33. Was bringt ein neues Jahr? Mit Glück das, was du möglich machst.

    Else Pannek

  34. Wir danken Gott für seine Gnad, mit der er uns behütet hat, und bitten, dass er im neuen Jahr, vor allem Leid auch uns bewahr.

  35. Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)

  36. Wenn es erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss. (19. März)

  37. Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit. und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.

  38. Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.

  39. Über Schnee kann ein Schmetterling nicht urteilen.

  40. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten