Januar Sprüche
1576 Sprüche — Seite 2
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
— Dante Alighieri
Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.
— Johann Peter Hebel
Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.
— Christian Morgenstern
Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.
— Frances Hodgson Burnett
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt
Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
— Blaise Pascal
Ein knisterndes Kaminfeuer ist das duftende Blumenbeet eines Wintertages.
Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.
Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …
— Hans Christian Andersen
Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
— Friedrich Nietzsche
Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
— Galileo Galilei
Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.
— François de la Rochefoucauld
Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.
— Gottfried Keller
Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif
Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.
— Aristoteles
Fällt der Bauer nachts vom Dach wird sogar die Bäurin wach.
Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.
— Friedrich Nietzsche
Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.
— Seneca
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
— Antoine de Saint-Exupéry
Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.
— Anton Tschechow
Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.
— Konfuzius
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
— Hippokrates von Kós
Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.
— Arthur Schopenhauer
Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße
— Rabindranath Tagore
Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.
— Clemens Brentano
Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.
— Seneca
Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.
— Oscar Wilde
Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.
— Joseph Addison
Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur
— Heinrich von Kleist
Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.
— Mark Twain
Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.
Gute Vorsätze ... sind Schecks, auf eine Bank gezogen, bei der man kein Konto hat.
— Oscar Wilde
Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.
— Vincent van Gogh
Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'
Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer
— Napoleon
Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!