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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 12

  1. Vergiss, wieviel Plag und Pein das alte Jahr beschieden. Tritt froh hinein mit aller Welt in Frieden!

  2. Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringen im Winter tiefen Schnee.

  3. Maria Opferung klar und hell, gibt's im Winter Wolfsgebell (21. Nov.)

  4. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  5. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  6. Was hilft das Wünschen stundenlang in Prosa, Vers und Reimeklang. Kommt, liebe Eltern, lasst euch küssen, und so das neue Jahr begrüßen.

  7. Mitte Mai ist der Winter vorbei.

  8. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  9. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  10. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  11. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  12. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin

  13. Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

    Rainer Maria Rilke

  14. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  15. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  16. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  17. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  18. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  19. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  20. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  21. Ich bin das Lichtlein, das erwacht in der dunklen Winternacht. Die Menschen gingen so gebückt, doch als das Lichtlein sie erblickt, da wussten sie, es kommt die Zeit, da alle Herzen werden weit, …

  22. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  23. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  24. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  25. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  26. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  27. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  28. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  29. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  30. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  31. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  32. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  33. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  34. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  35. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  36. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  37. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  39. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  40. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca