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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 4

  1. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    — Carl Ludwig Schleich

  2. Kunst ist Mensch plus Natur.

    — Vincent van Gogh

  3. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    — Christian Morgenstern

  4. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  5. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    — Alexander Herzen

  6. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    — Else Pannek

  7. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    — Matthias Claudius

  8. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  9. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    — Johann Peter Eckermann

  10. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    — Ludwig Uhland

  11. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  12. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    — Ralph Waldo Emerson

  13. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    — Henry David Thoreau

  14. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    — Jean Paul

  15. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    — Henry David Thoreau

  16. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  17. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  18. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  19. Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.

  20. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    — Hans Christian Andersen

  21. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    — Anton Tschechow

  22. In einer so beschaffenen Welt gleicht der, welcher viel an sich selber hat, der hellen, warmen lustigen Weihnachtsstube mitten im Schnee und Frost der Dezembernacht.

    — Arthur Schopenhauer

  23. Ich sage bloß, die Welt ist böse. Was soll zum Beispiel das Getöse, was jetzt so manche Menschen machen mit Knallbonbons und solchen Sachen ...

    — Wilhelm Busch

  24. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  25. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    — Jean-Jacques Rousseau

  26. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  27. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  28. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  29. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    — Horaz

  30. Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.

    — Franz Emanuel August Geibel

  31. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    — Rabindranath Tagore

  32. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    — Selma Lagerlöf

  33. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  34. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    — Christian Morgenstern

  35. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

  36. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    — Gottfried Keller

  37. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    — Karl Friedrich Wilhelm Wander

  38. Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm.

  39. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  40. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.