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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 17

  1. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  2. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  3. Ein Jahr ist nichts,wenn man`s, verputzt, ein Jahr ist viel,wenn man es nutzt. Ein Jahr ist nichts, wenn man`s verflucht, ein Jahr ist viel, wenn man es ganz durchdacht. Ein leeres Jahr ist Wahn,e …

  4. Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!

  5. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  6. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  7. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  8. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  9. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  10. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  11. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  12. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  13. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  14. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  15. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  16. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  17. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  18. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  19. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  20. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  21. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  22. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  23. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  24. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  25. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  26. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  27. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  28. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  29. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  30. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  31. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  32. Wer im Laufe eines Jahres nur einen neuen Gedanken gehabt hat, der hat sein Jahr verdient

    Henry de Montherlant

  33. Im strengen Winter bewähren sich Kiefer und Zypresse.

  34. Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.

    Gottfried Keller

  35. Glück ist der Freunde Sommer und Ernte, Unglück aller Freunde Winter

  36. Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

  37. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

    Bertolt Brecht

  38. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  39. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

  40. Tage mit der Natur. Nimm dir Zeit für sie. Sehne sie herbei. Du brauchst sie. Selbst du bist Natur. Eine kurze Zeit bist du wieder zu Hause.