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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 13

  1. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  2. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  3. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  4. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  5. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  6. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  7. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  8. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  9. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  10. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  11. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  12. Pläne machen und Vorsätze fassen bringt viele gute Empfindungen mit sich.

    Friedrich Nietzsche

  13. Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der gute Kinder lohnt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Allerheiligen feucht, wird der Schnee nicht leicht. (01. Nov.)

  15. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  16. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  17. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  18. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  19. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  20. Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

  21. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    Fjodor M. Dostojewski

  22. Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

    Clemens Brentano

  23. Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

    Publius Syrus

  24. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

  25. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

  26. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

  27. Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.

  28. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  29. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  30. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

  31. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

  32. Das alte Jahr, es geht, und hat so manchen Wunsch gestillt, doch blieb ein Rest. Sind wir doch dankbar dass es fürs Neue was zu wünschen übrig lässt.

  33. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  34. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  35. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

  36. Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

  37. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  38. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  39. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  40. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld