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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 21

  1. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  2. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  4. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  5. Langer Schnee im März gibt Heu, aber mager Korn und Spreu.

  6. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  7. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  8. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  9. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  10. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  12. Ist St. Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt. (22. Feb.)

  13. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  14. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  15. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  16. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  17. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  18. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  19. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  20. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  21. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  22. Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm

  23. Die Spinne spinnt in heimlichen Geweben. Wenn heute Nacht ein Jahr beginnt, beginnt ein neues Leben.

    Joachim Ringelnatz

  24. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  25. Wenn man will, dass das Jahr erfolgreich wird, muss man am ersten Januar damit beginnen.

  26. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

  27. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  28. Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.

    Johann Peter Hebel

  29. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  30. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  31. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  32. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt

  33. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

  34. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  35. Das alte Jahr vergangen ist, das neue Jahr beginnt . Wir danken Gott zu dieser Frist. Wohl uns, dass wir noch sind! Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben neuen Mut: Ein neues Jahr, ein neues Gl …

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  36. Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter. (06. Jan.)

  37. Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

    Oscar Wilde

  38. So wie Ignaz stellt sich ein, wird der nächste Januar sein. (31. Juli)

  39. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern

  40. Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.