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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 14

  1. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  2. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  3. Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.

    Theodor Fontane

  4. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

    Mark Twain

  5. Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen. Einsam erfriert ein Vogelnest. Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen. Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir …

  6. Auf den Winter folgt ein Sommer, aber alte Leute werden nie wieder jung.

  7. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  8. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  9. Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

    Theodor Fontane

  10. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  11. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  12. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  13. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  14. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  15. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  16. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  17. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  18. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  19. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  20. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  21. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  22. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  23. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  24. Das Jahr ist nun zu Ende, doch Deine Liebe nicht; noch segnen Deine Hände, noch scheint Dein Gnadenlicht.

  25. Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen.

    Rainer Haak

  26. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  27. Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

    Joachim Ringelnatz

  28. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  29. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  30. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  31. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  32. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  33. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  34. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  35. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  36. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  37. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  38. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  39. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  40. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.