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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 14

  1. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  4. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  6. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  7. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  8. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  9. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  10. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  11. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  12. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  13. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  14. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  15. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  16. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  17. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  18. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  19. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  20. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  21. Mit der Freude zieht der Schmerz traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, bange Sorgen, frohe Feste. Wandeln sich zu Zeiten. War's nicht so im alten Jahr? Wird's im neuen enden? Son …

    Johann Peter Hebel

  22. Das neue Jahr steht mit seinen Forderungen vor uns; und gehen wir auch gebeugt hinein, so gehen wir doch auch nicht ganz mit leeren Händen unseren Weg

    Sören Kierkegaard

  23. Zu Sylvester ein gutes Gewissen ist besser als Punsch und gute Bissen.

  24. Bleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh. (24. August)

  25. Bringt St. Gordon Regen, folgt ein Winter mit wenig Segen. (09. Sept.)

  26. Begräbt im Schnee der Winterwind die Straßen weit und breit, nie wird der Weg, o liebes Kind, zum Glück dir sein verschneit.

  27. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  28. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi

  29. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  30. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  31. Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.

    Theodor Fontane

  32. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

    Mark Twain

  33. Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen. Einsam erfriert ein Vogelnest. Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen. Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir …

  34. Auf den Winter folgt ein Sommer, aber alte Leute werden nie wieder jung.

  35. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  36. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  37. Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

    Theodor Fontane

  38. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  39. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  40. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.