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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 6

  1. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  2. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  3. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  4. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  5. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  6. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  7. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  8. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  9. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  10. Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

    Jean-Baptiste Molière

  11. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    Théophile Gautier

  12. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    Wilhelm Busch

  13. An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

    Wilhelm Busch

  14. Ein ungestörtes Glück verlangen, heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln und Rosen fordern von den Nesseln.

    Otto von Leixner

  15. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

  16. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  17. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  18. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  19. Keine Elster heckt eine Taube.

  20. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  21. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  22. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  23. Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

  24. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  25. Der Berg lacht nicht über den Fluß, weil er tief unten ist - und der Fluß schmäht den Berg nicht, weil er unbeweglich ist

  26. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

  27. Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

    Ovid

  28. Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

    Christian Friedrich Hebbel

  29. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

  30. Flüsse und Berge altern nicht.

  31. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  32. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  33. Möge das neue Jahr nur gute Tage für dich haben. Mögen dieses Haus und alle, die in ihm wohnen, im neuen Jahr mit Gottes Liebe gesegnet sein.

  34. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  35. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  36. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  37. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  38. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  39. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  40. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber