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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 20

  1. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  2. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  3. Im neuen Jahr Glück und Heil. Auf Weh und Wunden gute Salbe. Auf groben Klotz ein grober Keil. Auf einen Schelmen anderthalbe.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde

  5. Und ging's auch drüber oder drunter, wir bleiben unverzagt und munter ...

    Wilhelm Busch

  6. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  7. Ein wahrer Freund ist einer, der im Winter Badeurlaub an einem Traumstrand macht, und dir keine Ansichtskarte schickt.

  8. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  9. Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

  10. Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.

    Novalis

  11. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  12. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  13. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  14. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  15. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  16. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  17. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer

  18. Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.

  19. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  20. Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  21. Langer Schnee im März gibt Heu, aber mager Korn und Spreu.

  22. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  23. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  24. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  25. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  26. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  27. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  28. Ist St. Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt. (22. Feb.)

  29. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  30. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  31. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  32. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  33. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  34. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  35. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  36. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  37. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  38. Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm

  39. Die Spinne spinnt in heimlichen Geweben. Wenn heute Nacht ein Jahr beginnt, beginnt ein neues Leben.

    Joachim Ringelnatz

  40. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine