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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 5

  1. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  2. Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm.

  3. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

  4. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  5. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  6. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  7. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

    Mark Twain

  8. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

    Georg Simmel

  9. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    Wilhelm Schulz

  10. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  11. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  12. Wie rasch ein Jahr den Lauf vollbringt, sind seine Tage glückbeschwingt! Von Treue warm, von Liebe hell, wie reihen sich die Jahre schnell!

    Conrad Ferdinand Meyer

  13. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  14. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    José Ortega y Gasset

  15. Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  16. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  17. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  18. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

  19. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  20. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  21. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  22. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  23. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  24. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  25. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  26. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  27. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  28. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  29. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  30. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  31. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  32. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  33. Aus der Ferne diesen Wunsch: Glückliche Sterne und guten Punsch.

    Theodor Fontane

  34. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  35. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  36. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  37. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  38. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  39. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  40. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux