Juli Sprüche
853 Sprüche — Seite 10
Menschen, die das Leben nicht genießen können, sind wirklich ungenießbar.
— Rainer Haak
Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.
— Jean-Jacques Rousseau
Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.
— Willy Brandt
Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen weggehn; schone dein Leben, als ob du ewig weilest hier.
— Johann Gottfried Herder
Der Brei wird nicht so heiss gegessen, als er aufgetragen wird.
Wer sich einmal verbrannt hat, bläst hernach die Suppe.
Wer sein Brot allein isst, muss auch sein Pferd allein satteln.
Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.
— Samuel Johnson
Das Alter hat die Heiterkeit dessen, der seine Fesseln los ist und sich nun frei gewegt
— Arthur Schopenhauer
Je öfter du unterwegs fragst, wie weit du noch zu gehen hast, umso länger wird dir der Weg erscheinen.
Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.
— Boris Pasternak
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit
— Marie von Ebner-Eschenbach
Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.
— Leo Tolstoi
Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen
Leben = Eine Reise, die heimwärts führt
— Herman Melville
Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.
— Karl Theodor Jaspers
Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.
— Marcus Tullius Cicero
Freiheit ist Befreiung von der Illusion, der Täuschung der Persönlickeit.
— Leo Tolstoi
Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.
— Fjodor M. Dostojewski
Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.
— Thomas Paine
Vier eigene Wände machen einen Menschen frei.
... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Die meisten jagen so sehr dem Genusse nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.
— Sören Kierkegaard
Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?
— Jean-Jacques Rousseau
Dieselbe Gabe, die einem Mann befähigt Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Der Genuss des Schönsten vermag nicht zu befriedigen, wenn ich ihn allein für mich haben soll.
— Adolf Friedrich von Schack
Wie lange soll der Urlaub dauern? So lange, dass der Chef Sie vermisst, aber nicht so lange, bis er entdeckt, dass er auch ohne Sie recht gut auskommen kann.
Gebt Eurer Liebe Raum, lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.
— Khalil Gibran
Die Männer lieben jene Frauen am leidenschaftlichsten, die es verstehen, ihnen die leckersten Dinge vorzusetzen
— Honoré de Balzac
Das Wichtigste im Leben ist halt doch, dass man sich eines guten Rufes erfreut. Dann kann man sich leisten, was man will!
— Don Bosco
Reisen macht einen jungen Mann an Erfahrungen alt.
Liebe alles, was dich davon trägt, z. B. Kamele und Pferde
Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.
— Francis Bacon
Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.
— Kurt Tucholsky
Nichts mindert Neid im Yachthafen so spontan wie Windstille
— Karl-Heinz Karius
Hunde pissen und Weiber weinen wann sie wollen.
Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.
— Baruch de Spinoza
Zwei Rechte sind in der Erklärung der Menschenrechte vergessen worden: das Recht, sich zu widersprechen, und das Recht wegzugehen.
— Charles Baudelaire
Der Junggeselle, ein Pfau, der Verlobte, ein Löwe, der Verheiratete, ein Esel.