Juli Sprüche
853 Sprüche — Seite 5
Freiheit ist unteilbar. Ist nur einer unfrei, so sind alle versklavt.
— John F. Kennedy
Das Leben ist so kurz, und die Menschen verstehen es nicht einmal, sich aus den doch noch bestehenden vierundzwanzig Stunden ein kleines, feines, flüchtiges Paradies zu machen!
— Peter Altenberg
Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Ein Idealist ist ein Mann, der aus der Tatsache, dass die Rose besser riecht als der Kohl, darauf schließt, eine Suppe aus Rosen müsse auch besser schmecken.
— Ernest Miller Hemingway
Ein Mann darf nicht seine besten Hosen anziehen, wenn er in die Schlacht für Freiheit und Wahrheit zieht.
— Henrik Johan Ibsen
Frei geht das Unglück durch die ganze Erde,
— Friedrich von Schiller
Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben, Vollmond in einer dunklen Nacht und eine sanfte Straße auf dem Weg nach Hause.
Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)
An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)
Die Siebenbrüder das Wetter machen, ob Sie nun weinen oder lachen. (10. Juli)
Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)
Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken: Schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken.
— Wilhelm Busch
Altes Fleisch gibt fette Suppen
In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.
— Albert Camus
Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.
— Philemon
Aus kleinen Brunnen trinkt man sich ebenso satt wie aus großen.
Manch schöne Frau hat das Welken männlicher Liebe durch Ihre Kunst, pikante Leckerbissen herzustellen, zu verhindern gewusst.
— Guy de Maupassant
Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.
— Heinrich von Kleist
Freiheit und Whisky gehören zusammen
— Robert Burns
Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.
— Julius Wilhelm Zincgref
Von Worten wird der Bauch nicht voll.
Wenn du zum Wort nicht ohne Not, nicht ohne Hunger greifst zum Brot, bringt dir dein Reden nicht Verdruss, nie Unbehagen dein Genuss.
— Friedrich Rückert
An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.
— Jane Austen
Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.
— Heinrich von Kleist
Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.
— Thukydides
Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen
— Francesco Petrarca
Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.
— Christopher Marlowe
Erst eine gemächliche Reise ist eine Reise.
Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.
— John Steinbeck
Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.
— Charles Haddon Spurgeon
Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigentum macht, was nimmer Eigentum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht gibt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Rech …
— Louise Franziska Aston
Mancher glaubt zu genießen, und schlingt doch nur.
Essen ist ein Bejdürfnis, geniessen eine Kunst
— François de la Rochefoucauld
Wie wenigen Menschen ist das Talent verliehen, Reisende zu sein !
— Ludwig Tieck
Zwang ist ein Übel; aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben.
— Epikur
Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.
— Epikur
Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.
— Dalai Lama
Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.
— Susan Brownell Anthony
Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.
— Christian Friedrich Hebbel
Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben
— Alexander Puschkin