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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 2

  1. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  2. Regen am St. Ulrichstag, macht die Birnen stichig und mad. (04. Juli)

  3. Man geht so lange um den Brei, bis er kalt ist.

  4. Ohne einen feinen Beisatz von Selbstironie ist jeder Mensch mehr oder weniger ungenießbar. Daher gibt es so viele Ungenießbare.

    Theodor Fontane

  5. Der Mensch hat am Menschen kein Eigentumsrecht, noch eine Generation an der nachfolgenden.

    Thomas Paine

  6. Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    Claude Tillier

  7. Selbst zum Genuss des Glücks bedarf man Mut.

    Carl Spitteler

  8. Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, nie aber fordern.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  9. Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

    Sigmund Freud

  10. Eine freie Nation kann einen Befreier haben, eine unterjochte bekommt nur einen anderen, schlechteren Unterdrücker.

    Ernst Moritz Arndt

  11. Was wunderst du dich, dass deine Reisen dir nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst.

    Sokrates

  12. Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

    Theodor Fontane

  13. Ich bin ein Reisender und ein Seefahrer und jeden Tag entdecke ich eine neue Region in meiner Seele

    Khalil Gibran

  14. Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest. …

    Franz Kafka

  15. Lasst in Eurem Miteinander Platz, damit der Hauch des Himmels zwischen Euch spielen kann.

    Khalil Gibran

  16. Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.

    Marcel Proust

  17. Die einzige völlige Freiheit ist durch Wunschlosigkeit zu erreichen.

    Detlef von Liliencron

  18. Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen.

    Francis Bacon

  19. Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist.

    Oscar Wilde

  20. Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen.

  21. An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.

    Henry de Montherlant

  22. Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  24. Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist dazu nicht verpflichtet.

  25. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  26. Genieße jede Sekunde deines Lebens, denn du bist länger tot als lebendig.

    Otto Lilienthal

  27. Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  28. Klein ist das Eichhörnchen,. Aber es ist kein Sklave des Elefanten.

  29. Es ist besser, hoffnungsfroh zu reisen, als anzukommen.

  30. Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

    Mahatma Gandhi

  31. Einzig den Ärzten ist es erlaubt zu lügen.

  32. Wer noch nie einem Feind verziehen hat, hat noch nie eine der höchsten Lebensfreuden genossen

    Johann Kaspar Lavater

  33. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  34. Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst

    Jean-Jacques Rousseau

  35. Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.

    Franz Grillparzer

  36. Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann

    Karl Marx

  37. Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.

    Johannes Calvin

  38. Was du genießt von Tag zu Tag, das ist dein Reichtum

  39. Die Welt gehört dem, der sie genießt.

    Giacomo Leopardi

  40. Ein Bilderbuch ist diese Welt, das manchem herzlich wohl gefällt, der blätternd Bild um Bild genießt, vom Text nicht eine Zeile liest.

    Paul Johann Ludwig von Heyse