gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Juli Sprüche

835 Sprüche — Seite 2

  1. Selbst zum Genuss des Glücks bedarf man Mut.

    Carl Spitteler

  2. Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

    Theodor Fontane

  3. Ich bin ein Reisender und ein Seefahrer und jeden Tag entdecke ich eine neue Region in meiner Seele

    Khalil Gibran

  4. Was wunderst du dich, dass deine Reisen dir nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst.

    Sokrates

  5. Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest. …

    Franz Kafka

  6. Lasst in Eurem Miteinander Platz, damit der Hauch des Himmels zwischen Euch spielen kann.

    Khalil Gibran

  7. Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen.

    Francis Bacon

  8. Die einzige völlige Freiheit ist durch Wunschlosigkeit zu erreichen.

    Detlef von Liliencron

  9. Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.

    Marcel Proust

  10. Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist.

    Oscar Wilde

  11. An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.

    Henry de Montherlant

  12. Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen.

  14. Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist dazu nicht verpflichtet.

  15. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  16. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  17. Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Klein ist das Eichhörnchen,. Aber es ist kein Sklave des Elefanten.

  19. Es ist besser, hoffnungsfroh zu reisen, als anzukommen.

  20. Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

    Mahatma Gandhi

  21. Einzig den Ärzten ist es erlaubt zu lügen.

  22. Wer noch nie einem Feind verziehen hat, hat noch nie eine der höchsten Lebensfreuden genossen

    Johann Kaspar Lavater

  23. Die Welt gehört dem, der sie genießt.

    Giacomo Leopardi

  24. Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.

    Johannes Calvin

  25. Was du genießt von Tag zu Tag, das ist dein Reichtum

  26. Ein Bilderbuch ist diese Welt, das manchem herzlich wohl gefällt, der blätternd Bild um Bild genießt, vom Text nicht eine Zeile liest.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  27. Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?

    Wilhelm Busch

  28. Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.

    Franz Grillparzer

  29. Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.

    Felix Dahn

  30. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  31. Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann

    Karl Marx

  32. Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst

    Jean-Jacques Rousseau

  33. Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.

    Ingmar Bergman

  34. Laß uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen

    Kurt Tucholsky

  35. Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.

  36. An Siebenbrüder Regen, bringt dem Bauern keinen Segen. (10. Juli)

  37. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  38. Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, d er genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.

    Christa Schyboll

  39. Ich sehe überall mehr Streben nach Besitz, der imponiert, als nach Besitz, der unabhängig macht.

    Otto Weiss

  40. Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.

    Dalai Lama