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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 16

  1. Vierzehn Tage Reiselust sind besser als vier Wochen Reiseluft.

    Theodor Fontane

  2. Wo du auch bist, danke für Tabak und Tee.

  3. Der Mensch, der von der Vernunft geleitet wird, ist freier in einem Staate, wo er nach gemeinsamem Beschlusse lebt, als in der Einsamkeit, wo er sich allein gehorcht.

    Baruch de Spinoza

  4. Jedem Genusse folgt sein Schatten, die Unlust.

    Nikolai Michailowitsch Karamsin

  5. Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.

    Karl Julius Weber

  6. Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  7. Genieße, was dir Gott beschieden; entbehre gern, was du nicht hast; ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand hat seine Last

    Christian Fürchtegott Gellert

  8. Auf einen guten Bissen gehört ein guter Trunk.

  9. Ist der Bauch satt, so ist das Herz froh.

  10. Fortwährendem Entbehren folgt Stumpfheit ebenso wie übermässigem Genuss.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Und wenn der Mensch noch so gerne immer in das Fernste schweifen möchte; er wird doch immer wieder mit der Nase auf das Nächstliegende gestoßen.

    Wilhelm Raabe

  12. Der Süden ist immer da, wo man noch nicht hingekommen ist.

    Carl Spitteler

  13. Ein Miteinander zweier Menschen ist eine Unmöglichkeit und, wo es doch vorhanden scheint, eine Beschränkung, eine gegenseitige Übereinkunft, welche einen Teil oder beide Teile ihrer vollsten Fre …

    Rainer Maria Rilke

  14. Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch vernünftiger wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.

    Robert Musil

  15. So viel ist sicher: Reisen tut immer gut

    Voltaire

  16. Wenn der Bauch voll ist, ist das Haupt blöde.

  17. Schicke den Sohn, den du am liebsten hast, auf Reisen.

  18. An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

    Sören Kierkegaard

  19. Eine kleine Reise tut gut, um die Welt zu erneuern.

    Marcel Proust

  20. Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten

    Gilbert Keith Chesterton

  21. Treibe bei der Arbeit, aber nicht beim Essen.

  22. Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen.

    Francis Bacon

  23. Eine Fahrt mit der Eisenbahn kann ich beim besten Willen nicht als Reise bezeichnen. Man wird ja lediglich von einem Ort zum anderen befördert und unterscheidet sich damit nur sehr wenig von einem Pak …

    John Ruskin

  24. Geld ist geprägte Freiheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  25. Fünf Sonnenminuten im Alltag können mehr bedeuten als ein Sonnentag im Urlaub

  26. Wo man isst, geh hinzu, wo man Geld zählt, geh hinweg

  27. Zeitungsredakteure sollten keinen Urlaub nehmen. Entweder sinkt in ihrer Abwesenheit die Auflage, oder sie steigt; beides ist gleich schlimm.

    Mark Twain

  28. Wer ganz mit seinem Schmerz allein, der lernt den Schmerz genießen.

    August von Platen

  29. Man darf die Geister nicht einkerkern. Es ist an der Zeit, über die öffentlichen Dinge frei zu reden und zu schreiben. Siegen wird in jedem Fall nur die Wahrheit.

    John Milton

  30. Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat.

    Giovanni Boccaccio

  31. Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

    Kurt Tucholsky

  32. So viel Nebel im Märzen steigen, so viel sich Wetter im Sommer zeigen.

  33. Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.

    Theodor W. Adorno

  34. Eine Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer etwas Gewinn und Verlust dabei - meist von der unerwarteten Seite.

    Johann Wolfgang von Goethe

  35. Gießt der St. Gall wie aus einem Fass, ist der nächste Sommer nass. (16. Okt.)

  36. Am Neujahrstag kalt und weiß, wird der Sommer später heiß.

  37. Junge Hähnchen, sanft gebraten, dazu kann man dringend raten.

    Wilhelm Busch

  38. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  39. Das Leben muss wie ein kostbarer Wein mit gehörigen Unterbrechungen Schluck für Schluck genossen werden.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  40. Urlaubsreisen sind wie die Arbeit, von der man sich erholen will

    Kurt Tucholsky