Juli Sprüche
835 Sprüche — Seite 12
Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.
— Fougeret de Moubron
Das sichere Gefühl geistiger Überlegenheit verliert sich bei einem Afrika-Urlaub in der Wüste sofort. Bei der Rückkehr in den Touristen-Bus stellt es sich allerdings genauso spontan wieder ein. …
— Karl-Heinz Karius
Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit
— Samuel Smiles
Die Freiheit ist der Atem des Lebens.
— Alfred Friedrich Delp
Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen
— Otto von Bismarck
Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.
— Carl Ludwig Schleich
Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.
— John Knittel
Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.
— Hans Thoma
Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.
— Peter Hille
Freiheit geht über Silber und Gold
Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.
— Ludwig Erhard
Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.
— Perikles
Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.
Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt
— Victor-Marie Hugo
Dem Satten schmeckt das Beste nicht
Der Mensch, welcher das Leben bloß mit dem Verstand, ohne innere Poesie, genießt, wird Mageres behalten, wie glänzend auch das Geschick dasselbe von außen ausgestattet.
— Jean Paul
Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.
— Johann Gottfried Herder
Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.
Der Kluge isst den Braten sofort und das Brot später.
Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.
— Wilhelm Raabe
Ein gelassener Mensch kann sogar Steine weich kochen und den Sud genießen.
Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern am Allervorzüglichsten.
— Johann Peter Eckermann
Es ist nicht jedem gegeben, sich in der großen Masse zu baden: Es ist eine Kunst, die Menge zu genießen
— Charles Baudelaire
Gib einem Bär Honig, und du wirst deinen Arm einbüßen, wenn das Vieh Hunger hat!
— Bertolt Brecht
Die Kraft zu lieben, die Gesundheit, sich, das Leben, Freundschaft und Geist zu genießen und zu erwidern, ist der Zauber, der alles bezwingt.
— Ludwig Tieck
Wo ein Brauhaus steht, kann kein Backhaus stehen.
Kochen ist keine Kunst, essen muss man es können
Es gibt keine ehrlichere Liebe als die Liebe zur Nahrung.
— George Bernard Shaw
Glücklich, wem die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.
— Franz Emanuel August Geibel
Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach und bringt alle Leiden mit sich.
— Giacomo Leopardi
Der Magen ist der Kapellmeister, der das große Orchester unserer Leidenschaft regiert und in Tätigkeit versetzt
— Gioacchino Rossini
Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein.
— Paula Modersohn-Becker
Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.
— Matthias Claudius
Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …
— Dietrich Bonhoeffer
Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.
— Martin Luther
Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!
— Benjamin Franklin
Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorliebgenommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewei …
— Wilhelm Busch
Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.
— Wilhelm Busch
Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.
Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss wird selbst das Glück zum Überdruss.
— Ludwig Bechstein