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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 12

  1. Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.

    Christoph Martin Wieland

  2. Iß nur, wenn du wirklich hungrig bist, und selten aus Vergnügen.

    Carl Ludwig Schleich

  3. Lebe ein gutes, ehrbares Leben - wenn du älter wirst und zurückdenkst, wirst du es ein zweites Mal geniessen können.

    Dalai Lama

  4. Besser ein kleiner Fisch als gar nichts auf dem Tisch

  5. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …

    Wilhelm Busch

  6. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

    Aristoteles

  7. Wer Urlaub braucht, hat keinen verdient.

    Abraham Lincoln

  8. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  9. In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.

    Rabindranath Tagore

  10. Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)

  11. Ist die Liebe selber eine Reise, in gänzlich neues Leben, so wird der Wert der Fremde, der gemeinsam erfahrenen, durch sie verdoppelt.

    Ernst Bloch

  12. Störend sind beim Reisen nur die Kosten

    Michel de Montaigne

  13. Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.

    Ralph Waldo Emerson

  14. Reisen, mein Lieber, macht mich gesund. Ich bin nie gesunder, als wenn mich das Posthorn weckt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  16. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  17. Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.

    Erasmus von Rotterdam

  18. Bevor wir die Reise um die Welt beginnen, sollten wir die Reise um uns selbst beendigen.

    Denis Diderot

  19. Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.

    Fougeret de Moubron

  20. Das sichere Gefühl geistiger Überlegenheit verliert sich bei einem Afrika-Urlaub in der Wüste sofort. Bei der Rückkehr in den Touristen-Bus stellt es sich allerdings genauso spontan wieder ein. …

    Karl-Heinz Karius

  21. Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit

    Samuel Smiles

  22. Die Freiheit ist der Atem des Lebens.

    Alfred Friedrich Delp

  23. Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen

    Otto von Bismarck

  24. Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.

    Carl Ludwig Schleich

  25. Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.

    John Knittel

  26. Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.

    Hans Thoma

  27. Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.

    Peter Hille

  28. Freiheit geht über Silber und Gold

  29. Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

    Ludwig Erhard

  30. Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.

    Perikles

  31. Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.

  32. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  33. Dem Satten schmeckt das Beste nicht

  34. Der Mensch, welcher das Leben bloß mit dem Verstand, ohne innere Poesie, genießt, wird Mageres behalten, wie glänzend auch das Geschick dasselbe von außen ausgestattet.

    Jean Paul

  35. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  36. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  37. Der Kluge isst den Braten sofort und das Brot später.

  38. Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.

    Wilhelm Raabe

  39. Ein gelassener Mensch kann sogar Steine weich kochen und den Sud genießen.

  40. Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern am Allervorzüglichsten.

    Johann Peter Eckermann