gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Juli Sprüche

835 Sprüche — Seite 13

  1. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  2. Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod; und seine Weisheit ist ein Nachsinnen über das Leben.

    Baruch de Spinoza

  3. Die Bücherwelt ist in der Tag nur die Karikatur der wirklichen Welt. Beide entspringen aus der selben Quelle. Jene aber erscheint in einem freieren, beweglicheren Medio.

    Novalis

  4. Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staate zu leben.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  5. Ein unvermindert Weiterstreben das ist der herrlichste Gewinn, den kann die Welt dir doch nicht geben, du nimmst ihn frei dir selbst dahin.

    Victor Blüthgen

  6. Glück ist der Freunde Sommer und Ernte, Unglück aller Freunde Winter

  7. Ein Ei geht in vierundzwanzig Stunden durch drei Leiber.

  8. Je näher dem Bein, je süßer das Fleisch

  9. Es wird kein Fresser geboren, er wird erzogen

  10. Essen und Trinken - das steht für Freude am Leben.

    Helmut Kohl

  11. Die Hausfrau muss sich stets vergewissern, dass der Kaffee ausgezeichnet ist, und der Hausherr, dass die Spirituosen von bester Qualität sind.

  12. Das Gelingen großer und guter Handlungen ist in alle Ewigkeit der höchste Genuß großer und guter Geister.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  13. Es ist nicht das Auslaufen aus dem Hafen, sondern die Heimkehr, die den Erfolg einer Reise bestimmt.

    Henry Ward Beecher

  14. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

  15. Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.

    Wilhelm Raabe

  16. Sei stolz und frei beim Fühlen und Denken: Gott hat dir Herzensfreudigkeit gegeben, um alles rings mit Fülle zu beleben und Kraft genug, dein Erdenschiff zu lenken.

    Carmen Sylva

  17. Vor allen der Politikus gönnt sich der Rede Vollgenuß; und wenn er von was sagt, so sei's, ist man auch sicher, dass er's weiß.

    Wilhelm Busch

  18. Bringt der Juli heiße Glut, so gerät der September gut.

  19. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  20. Geld ist eine Wohltat, die wir genießen, indem wir uns von ihr trennen.

    Ambrose Bierce

  21. Eine gute Tafel stillt allen Groll des Spiels und der Liebe; sie versöhnt alle Menschen, bevor sie zu Bette gehen.

    Marquis de Vauvenargues

  22. Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.

  23. Dürfen darf man alles, man muss es nur können.

    Kurt Tucholsky

  24. Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt

    Friedrich Georg Jünger

  25. Stehen bleiben: es wäre der Tod, nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft, eigne Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.

    Leopold von Ranke

  26. Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, dass es Gegenstand des freien Willens sei

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  27. Der ist nicht wert des Weines, der ihn wie Wasser trinkt.

    Friedrich von Bodenstedt

  28. Dem Kranken schmeckt selbst der Honig nicht, indessen der Gesunde auch noch Steine verzehrt.

  29. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  30. Ich hab in guten Stunden des Lebens Glück gefunden im edlen Gerstensaft.

    Frank Wedekind

  31. Die Welt gehört, wie die Frauen, dem, der sie verführt, genießt und mit Füßen tritt.

    Giacomo Leopardi

  32. Entspanne dich, lass das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.

    Kurt Tucholsky

  33. St. Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. (09. Jan.)

  34. Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.

    Kurt Tucholsky

  35. Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.

    Martin Luther

  36. Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.

    Jean-Jacques Rousseau

  37. Ein Mädchen und ein Gläschen Wein, sind die Retter in der Not, denn wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt.

    Martial

  39. Das Leben leicht tragen und tief genießen, ist ja doch die Summe aller Weisheit.

    Wilhelm von Humboldt

  40. Schön Fleisch ist schwer vor den Fliegen zu bewahren