gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 4

  1. Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse, sondern für den Wohlgeschmack.

    Epikur

  2. Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.

    Johann Nepomuk Nestroy

  3. Es gibt keinen größeren Genuss auf Erden als den Schlaf, wenn man schlafen will.

    Anton Tschechow

  4. Im Menschenleben ist es wie auf der Reise. Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.

    Arthur Schopenhauer

  5. Ohne Herz sieht man und erkennt doch nichts, hört man und versteht doch nichts, ißt man und schmeckt doch nichts.

  6. Es gibt eigentlich gar keinen Genuss anders als im Gebrauch und Gefühl der eigenen Kräfte, und der größte Schmerz ist wahrgenommener Mangel an Kräften, wo man ihrer bedarf.

    Arthur Schopenhauer

  7. Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.

    George Bernard Shaw

  8. Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

    Berthold Auerbach

  9. Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.

    Winston Churchill

  10. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  11. Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.

    George Bernard Shaw

  12. Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.

    Augustinus

  13. Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne

    Jean Paul

  14. Genieße das Leben, es ist später, als du denkst.

  15. Wohl oft fand ich, was Aug' und Herz ergötzte, doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.

    Friedrich von Bodenstedt

  16. Wenn der Wein gut ist, kommt der Durst mit dem Trinken.

  17. Bei gutem Essen möchte man am liebsten platzen, bei schlechtem Essen am liebsten hungern.

  18. Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.

    Dietrich Bonhoeffer

  19. Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.

    Albert Einstein

  20. Wir sollten auf die Lebensreise vor allem solche Dinge mitnehmen, die bei einem Schiffbruch mit uns gerettet werden können.

    Pindar

  21. Gespräche sind wie Reisen zu Schiff.

    Nicolas Chamfort

  22. Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

    Emil Gött

  23. Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.

    Christian Morgenstern

  24. Es steht dir frei, zu jeder Stunde dich auf dich selbst zurückzuziehen. Gönne dir das recht oft, dieses Zurücktreten ins Innere, und verjünge so dich selbst

    Mark Aurel

  25. Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon.

    Jean Paul

  26. Der vernünftige Genuss der Gegenwart ist die einzig vernünftige Sorge für die Zukunft.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  27. Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken.

    Francois Rabelais

  28. Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: 'Ich bin ein Berliner!

    John F. Kennedy

  29. Es gibt keine aufrichtigere Liebe als die zum Essen.

    George Bernard Shaw

  30. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

  31. Wer die Freiheit nicht im Blut hat, er nicht fühlt, was das ist; Freiheit - der wird sie nie erringen.

    Kurt Tucholsky

  32. Der Wein ist die Erquickung des Herzens, wenn er aber ohnmässig getrunken wird, ist er der Tod der Seele.

    Abraham a Sancta Clara

  33. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  34. Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzd …

    Jean-Baptiste Molière

  35. Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

    Ludwig Börne

  36. Man sollte nicht Zeitvertreib, sondern Zeitgenuss sagen!

    Jean Paul

  37. Der Schöpfer, der den Menschen zwingt, Nahrung aufzunehmen, um zu leben, ladet ihn durch Appetit dazu ein und belohnt ihn durch den Genuß.

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  38. Das Erforschen eines neuen Gerichtes tut mehr für die menschliche Fröhlichkeit als das Erforschen eines neuen Sterns

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  39. Glück ist nur möglich unter der Bedingung, dass man sich von allem persönlichen egoistischen Glück losmacht.

    Leo Tolstoi

  40. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz