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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 9

  1. Man sagt wohl von vielem Saufen, aber nicht von großem Durst

  2. Faule Eier und stinkende Butter gehören zusammen.

  3. Zu alt zum Arbeiten - zu jung zum Sterben - zum Reisen "T O P F I T" !

  4. Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit

    Mark Twain

  5. Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.

    Jonathan Swift

  6. Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird als mit dem Worte "frei". Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für s …

    Otto von Bismarck

  7. Wenn man große Mengen isst, so ist der Wohlgeschmack klein; wenn man kleine Mengen isst, ist der Wohlgeschmack groß.

  8. Die, die das Leben auf Reisen verbringen, erleben, dass sie viele Reisebekanntschaften haben, aber keine Freunde.

    Seneca

  9. Und wer, wie der Zugvogel, Rettung sucht durch Wechsel des Ortes, der findet sie nicht, denn für ihn ist die Welt überall gleich.

    Anton Tschechow

  10. Unsere Taten begleiten uns noch lange auf unserer Reise und was wir einmal waren, macht uns zu dem, was wir sind.

    George Eliot

  11. Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern.

    Ludwig Börne

  12. Man ist in dem Maße zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist.

    Martin Kessel

  13. Eine Frau kann das Leben einer Gefangenen führen. Eine Frau kann das Leben einer Prinzessin führen. Oder sie kann ihr eigenes Leben führen.

  14. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  15. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt.

    Victor-Marie Hugo

  16. Nur Einsamkeit ist Vollgenuss des Lebens

    August von Platen

  17. Alle Kreaturen Gottes sind wunderschön, manche schmecken nur besser als andere.

  18. Ab und zu ist es eine Freude, einen von Wein und Rosen rot gefärbten Tisch zu haben.

    Oscar Wilde

  19. Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.

    John Galsworthy

  20. Wasser ist nicht zum Trinken geeignet, wir müssen Whiskey hinzufügen. Durch gewissenhafte Anstrengung habe ich gelernt, es zu mögen

    Winston Churchill

  21. Man muss die Bissen nicht größer machen als das Maul.

  22. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  23. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    Augustinus

  24. Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.

    Sören Kierkegaard

  25. Die meisten Menschen planen ihr eigenes Leben schlechter als einen vierzehntägigen Urlaub.

    Nikolaus B. Enkelmann

  26. Will man in England gut essen, sollte man dreimal täglich frühstücken.

    William Somerset Maugham

  27. Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen sieht

    Marcel Proust

  28. Gutsein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumsegelung.

    Gilbert Keith Chesterton

  29. Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen. der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.

    Friedrich Rückert

  30. Mögen deine Gedanken manchmal mitten am Tag auf eine Reise gehen, in ferne Welten eintauchen, fremd und verlockend bunt und schön.

  31. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  32. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  33. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  34. Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.

    Walter Rathenau

  35. Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts

    Bertolt Brecht

  36. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  37. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    Rabindranath Tagore

  38. Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee. (06. Feb.)

  39. Zorn und Kaffee muss man ganz heiß genießen

  40. Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuss, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.