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Juli Sprüche

835 Sprüche — Seite 6

  1. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  2. Jugend ist die Zeit des Lebensgenusses, die Triumphe des Mannesalters und der Reichtum vorgerückter Jahre bieten keinen Ersatz für eine in genußloser Anstrengung vergeudete Jugend.

    Johann Nepomuk Nestroy

  3. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

    Friedrich Georg Jünger

  4. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  5. Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig, ob er seine Gedanken vom Staub des Alltags losmachen und eine Feierstille in sich erzeugen und wü …

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  6. Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.

    Carl Ludwig Schleich

  7. Wer ein lebenslängliches Glück mit einem schönen Weibe wünscht, gleicht einem Trinker, der den Geschmack des Weines dadurch dauernd zu genießen sucht, dass er seinen Mund immer voll davon behält.

    George Bernard Shaw

  8. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  9. Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

    Immanuel Kant

  10. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  11. Nicht alles, was Genuss bereitet, ist auch wohltuend. Aber alles, was wohltuend ist, bereitet auch Genuss.

    Pythagoras

  12. Von Worten wird der Bauch nicht voll.

  13. Aus kleinen Brunnen trinkt man sich ebenso satt wie aus großen.

  14. Der Mäßige, das ist eigentlich der wahre Feinschmecker und Genussmensch.

    Emanuel Wertheimer

  15. Beim Essen kommt der Appetit, beim Lernen die Dummheit.

  16. Altes Fleisch gibt fette Suppen

  17. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  18. Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.

    Jean-Baptiste Molière

  19. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht;

    Franklin P. Jones

  21. Auch das noch musst du lernen, dankbar froh den guten Augenblick genießen

    Friedrich Halm

  22. Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

  23. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  24. Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.

    Heinrich von Kleist

  25. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  26. Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  27. Die Bratwurst sucht man nicht im Hundestall.

  28. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.

    Hans Christian Andersen

  29. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  30. Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Wer an den vier Meeren Freunde hat, glaubt überall Orchideenduft zu riechen.

  32. Wenn ein Reisender nach Hause zurückkehrt, soll er nicht die Bräuche seiner Heimat eintauschen gegen die des fremden Landes. Nur einige Blumen, von dem, was er in der Ferne gelernt hat, soll er in …

    Francis Bacon

  33. Wenn ein Mensch Macht über seine Affekte gewinnt, allein nach der Notwendigkeit seiner Natur existiert und dadurch die Freiheit der Seele erreicht, dann ist das gleichbedeutend mit Glückselig …

    Baruch de Spinoza

  34. Um das volle Maß der Freude genießen zu können, muss man jemanden haben, mit dem man es teilen kann.

    Mark Twain

  35. Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialektes geniessen.

    Gustav Freytag

  36. Erinnere dich, dass alles nur Meinung ist und dass es in deiner Macht steht zu meinen, was du willst.

    Mark Aurel

  37. Der Sinn des Reisens ist, an sein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist, unterwegs zu sein

    Sebastian Kneipp

  38. Das Beste, was man von einer Reise zurückbringen kann, ist eine heile Haut.

  39. Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

    Herman Melville

  40. Wohin Du blickst, dorthin wirst Du auch fliegen.