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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 6

  1. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

  2. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    Christian Friedrich Hebbel

  3. Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Susan Brownell Anthony

  4. Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

    Dalai Lama

  5. Zwang ist ein Übel; aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben.

    Epikur

  6. Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigentum macht, was nimmer Eigentum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht gibt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Rech …

    Louise Franziska Aston

  7. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe

  8. Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

    Francesco Petrarca

  9. Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

    Thukydides

  10. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  11. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  12. Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Heinrich von Kleist

  13. Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.

    Philemon

  14. Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken: Schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken.

    Wilhelm Busch

  15. In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.

    Albert Camus

  16. Manch schöne Frau hat das Welken männlicher Liebe durch Ihre Kunst, pikante Leckerbissen herzustellen, zu verhindern gewusst.

    Guy de Maupassant

  17. Wenn du zum Wort nicht ohne Not, nicht ohne Hunger greifst zum Brot, bringt dir dein Reden nicht Verdruss, nie Unbehagen dein Genuss.

    Friedrich Rückert

  18. Mancher glaubt zu genießen, und schlingt doch nur.

  19. Essen ist ein Bejdürfnis, geniessen eine Kunst

    François de la Rochefoucauld

  20. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  21. Jugend ist die Zeit des Lebensgenusses, die Triumphe des Mannesalters und der Reichtum vorgerückter Jahre bieten keinen Ersatz für eine in genußloser Anstrengung vergeudete Jugend.

    Johann Nepomuk Nestroy

  22. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

    Friedrich Georg Jünger

  23. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  24. Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig, ob er seine Gedanken vom Staub des Alltags losmachen und eine Feierstille in sich erzeugen und wü …

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  25. Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.

    Carl Ludwig Schleich

  26. Wer ein lebenslängliches Glück mit einem schönen Weibe wünscht, gleicht einem Trinker, der den Geschmack des Weines dadurch dauernd zu genießen sucht, dass er seinen Mund immer voll davon behält.

    George Bernard Shaw

  27. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  28. Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

    Immanuel Kant

  29. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  30. Nicht alles, was Genuss bereitet, ist auch wohltuend. Aber alles, was wohltuend ist, bereitet auch Genuss.

    Pythagoras

  31. Der Mäßige, das ist eigentlich der wahre Feinschmecker und Genussmensch.

    Emanuel Wertheimer

  32. Beim Essen kommt der Appetit, beim Lernen die Dummheit.

  33. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  34. Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.

    Jean-Baptiste Molière

  35. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  36. Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht;

    Franklin P. Jones

  37. Auch das noch musst du lernen, dankbar froh den guten Augenblick genießen

    Friedrich Halm

  38. Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

  39. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  40. Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.

    Heinrich von Kleist