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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 20

  1. Die wirkliche Freiheit besteht in der Vereinigung mit der Notwendigkeit. Die Aufgabe besteht darin, die richtige Notwendigkeit zu wählen

    Friedrich Wilhelm Josef Ritter von Schelling

  2. Es ist gut, sich aus den Verhältnissen herauszulösen, die einem die Luft nehmen

    Paula Modersohn-Becker

  3. Ich würde, wenn ich ganz mein eigener Herr wäre und ausserdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben könnte, weit lieber gar nicht heiraten und auf andre Art der Welt zu nutzen suchen.

    Caroline Schlegel-Schelling, geb. Michaelis

  4. Wohl dem, dem der Himmel ein Stück Brot beschert, wofür er keinem andern als dem Himmel selbst zu danken braucht.

    Miguel de Cervantes Saavedra

  5. Nur einmal im Leben weidet unsere Seele auf der lieblichen Himmelswiese ihrer Träume – in der Kindheit. Leitet sie darum leise in dieser einzigen Zeit, daß sie nicht dann schon das harte Geschirr fühl …

    August Pauly

  6. Weder Herkunft noch Geschlecht setzen dem Genie Grenzen.

    Charlotte Bronté

  7. Freie Selbstbestimmung ist das königliche Vorrecht des Geistes.

    Friedrich Paulsen

  8. Alle Ordnung ist für den einzelnen Freiheitsbeschränkung.

    Friedrich Paulsen

  9. Wer äußere Dinge als letzte Ziele erstrebt, kann nicht zur inneren Freiheit durchdringen.

    Friedrich Paulsen

  10. Zum eigentlichen glücklichen Leben gehört: moralischer Leichtsinn.

    Heinrich Martin

  11. Freiheit wünschen nur wenige edle Menschen, Willkür der große Haufen.

    Karoline Freiin von Wolzogen

  12. Um die Helden des Geistes ist Freiheit. Sie gehorchen den Gesetzen der Ewigkeit.

    Friedrich Lienhard

  13. Niemand ist vollkommen frei, da man auch ein Sklave seiner Unabhängigkeit ist.

    Alfred Capus

  14. Freiheit ist kein Mittel zu einem höheren politischen Ziel. Sie selbst ist das höchste politische Ziel.

    John E. Edward, 1st Baron Acton of Aldenham Dalberg

  15. Der sicherste Test zur Beurteilung, ob ein Land wirklich frei ist, ist die Summe der Freiheiten, die Minderheiten gewährt werden.

    John E. Edward, 1st Baron Acton of Aldenham Dalberg

  16. Was wir an Schönheit und Kühnheit durchs Leben verlieren, gewinnen wir an Weisheit und Freiheit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  17. Eigentlich jung kann man nur im Alter sein

    Eugen Diederichs

  18. Je freier die Institution des Volkes, desto strenger muss die Erziehung sein. Das ist einer meiner fundamentalsten Erziehungsgrundsätze.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  19. An Maria Namen sagt der Sommer "Amen". (12. Sept.)

  20. Im Januar recht hoher Schnee heißt für den Sommer hohen Klee.

  21. Wie das Wetter um den Frühlingsanfang, so hält es sich den Sommer lang. (20. März)

  22. Ist's um Amandus schön, wird der Sommer keine Dürre seh'n. (08. April)

  23. Wenn's viel regnet am Amandustag, ein dürrer Sommer folgen mag. (08. April)

  24. Soldaten im Frieden sind Öfen im Sommer

  25. Aus einem dürftigen Sommer wächst ein magerer Herbst.

  26. Den Sommer schändet kein Donnerwetter

  27. Wer im Sommer Weißkraut klaut hat im Winter Sauerkraut

  28. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber ein Kamel macht eine Wüste!

    Alfred Capus

  29. Der Fisch will dreimal schwimmen: Im Wasser, im Schmalz und im Wein.

  30. Die Fische haben gut leben, sie trinken, wann sie wollen.

  31. Ein guter Hahn wird selten fett.

  32. Wer nicht Hundslauch riechen kann, soll auch kein Wildbret essen.

  33. Lieben und nicht genießen möchte den Teufel verdrießen.

  34. Wenn die Maus satt ist, schmeckt das Mehl bitter.

  35. Wer ist der glücklichste Mensch? Der fremdes Verdienst zu empfinden weiß und am fremden Genuss sich wie am eignen zu freun.

    Johann Wolfgang von Goethe

  36. Bei der Arbeit recht Beginnen, beim Genießen rechter Schluss!

    Franz Emanuel August Geibel

  37. Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren.

    George Bernard Shaw

  38. Letztendlich ist die Liebe im Vergleich zum Esprit einer Tabakspfeife banal.

    Jules de Goncourt

  39. Hoffnung, das ist die Illusionskraft der Seele, die in ihrer Illusion neun Zehntel des Glücks, das sie erwartet, vorweg genießt.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  40. Tee, Kaffee und Leckerli bringen den Bürger ums Äckerli.