gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 18

  1. Unter tausend Reisenden sind 999, die nicht wahr erzählen.

    Johann Kaspar Lavater

  2. Der Mensch, der allein reist, kann sich heute auf den Weg machen; doch wer mit einem anderen reist, muss warten, bis dieser bereit ist.

    Henry David Thoreau

  3. Das Wandern und Schweifen ist eine grund- und tiefdeutsche Eigenschaft. Immerfort sind sie unterwegs. Kärrner, Kaufleute, Künstler, Dichter, Mädchen und Knaben.

    Jakob Wassermann

  4. Reisender, es gibt keine Strassen, Strassen entstehen im Gehen

  5. Die Geiß soll weiden, wo sie angebunden ist.

  6. Wer nach Geld heiratet, verliert seine Freiheit.

  7. Keine Henne fliegt über die Mauer.

  8. Eine Henne hat das Recht über neun Zäune.

  9. Wenn der Hirt nicht mehr Freiheit hätte als das Schaf, so müsste er auch Gras essen.

  10. Der Zweck des Erdenlebens der Menschheit ist der, dass sie in demselben alle ihre Verhältnisse mit Freiheit nach der Vernunft einrichten.

    Johann Gottlieb Fichte

  11. Zügellosigkeit hat zur natürlichen Folge Erschlaffung, Missbrauch der Freiheit den Verlust derselben.

    Friedrich von Schlegel

  12. Wo sich Männer finden, die für Ehr' und Recht mutig sich verbinden, weilt ein frei Geschlecht.

    Max von Schenkendorf

  13. Wie sind wohl die Menschen zu dem Begriff der Freiheit gelangt? Es war ein großer Gedanke.

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Freiheit ist nicht ein Vorrecht, das verliehen wird, sondern eine Gewohnheit, die man erwerben muss.

    David Lloyd George

  15. Völlige Sicherheit, stets geheiligtes Eigentum eines jeden über seine Person und sein Vermögen, darin besteht die wahre soziale Freiheit.

    Antoine de Rivarol

  16. Versuche stets, ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten

    Marcel Proust

  17. Das letzte Vergnügen im Leben ist das Bewußtsein, aus der Pflicht entlassen zu sein.

    William Hazlitt

  18. Der einzige Trost ist, dass Lügen vielen Menschen Brot geben und niemand gezwungen ist, sie zu glauben.

    Karl Julius Weber

  19. Freiheit kann man einem Menschen zwar lassen, aber nicht geben.

    Friedrich von Schiller

  20. Die Natur hat mir nicht gesagt: Sei nicht arm! Noch weniger: Sei reich! Aber sie ruft mir zu: Sei unabhängig!

    Nicolas Chamfort

  21. Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat

    Christian Johann Heinrich Heine

  22. Jeder will Freiheit haben, und niemand will sie geben.

    Oliver Cromwell

  23. Die Freiheit ist ein Gut, das alle anderen Güter zu genießen erlaubt.

    Charles-Louis de Montesquieu

  24. Es gibt Tugenden, die man nur ausüben kann, wenn man reich ist

    Antoine de Rivarol

  25. Je freier und unfassender der Wettbewerb ist, um so mehr Vorteile hat die Öffentlichkeit.

    Adam Smith

  26. Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.

    Giuseppe Verdi

  27. Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernüftig zu handeln.

    Rudolf Virchow

  28. Das Ziel des Lebens ist Freiheit von Wahn.

    Antisthenes

  29. Uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein wie die Vögel sind: Nur Zeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  30. Das Beste auf der Welt ist die Redefreiheit.

    Diogenes von Apollonia

  31. Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken.

    Karl Kraus

  32. Sobald die Demokratie das, was sie sucht, die Gleichheit, erreicht hat, so gibt sie wohlfreien Preises die Freiheit auf

    Francois René de Chateaubriand

  33. Was ist Freiheit? - Freizeit. Was ist Freizeit? - Freiheit.

    George Bernard Shaw

  34. Zum Selbstgefühl erwachen, heißt schon frei sein.

    Johann Georg Adam Forster

  35. Ohne Tugend und Weisheit kann keine freie Verfassung bestehen.

    Johann Georg Adam Forster

  36. Verliebt sein ist nur ein außerordentlicher Fall von freiwilliger Blindheit.

    Honoré de Balzac

  37. Freiheit und eigener Herd sind großes Geldes wert

  38. Wer für die Freiheit streitet, hat zwanzig Hände und noch so viel Herz

  39. Wenig zu brauchen mag zur Zufriedenheit beitragen — vorausgesetzt, man hat die Wahl.

    Else Pannek

  40. Es macht frei, seine Mitmenschen zu lassen wie sie sind.

    Else Pannek