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Juli Sprüche

835 Sprüche — Seite 7

  1. Die äußere Freiheit des Geistes ist der Humor, er ist immer souverän.

  2. Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

    Jean-Jacques Rousseau

  3. Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.

    Friedrich Nietzsche

  4. Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.

    Otto von Bismarck

  5. Wenn man anfängt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man dringend Urlaub machen!

  6. Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum erstenmal genießt.

    Friedrich Nietzsche

  7. Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie, zu Tisch setzen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Ekstase ist ein Glas voll Tee und ein Stück Zucker im Mund.

    Alexander Puschkin

  9. Ein kleiner Fisch auf dem Tisch ist besser als ein großer im Bach

  10. Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.

  11. In der Ferne einen alten Freund zu treffen, ist wie labender Regen nach langer Trockenheit

  12. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft

    Henrik Johan Ibsen

  14. Halte das Glück wie den Vogel: so leise und lose wie möglich! Dünkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet.

    William Somerset Maugham

  16. Kein einzelner kann glücklich sein, ehe es nicht alle sind, weil kein einzelner frei sein kann, ehe nicht alle frei sind.

    Richard Wagner

  17. Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen.

    Rainer Maria Rilke

  18. Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat

    Seneca

  19. Das Praktische am Urlaub ist, dass er einem nicht nur die Kraft gibt, die Arbeit wieder aufzunehmen, sondern einen auch derart pleite macht, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt.

  20. Zum Reisen gehört Geduld, Mut, Humor und dass man sich durch kleine widrige Zufälle nicht niederschlagen lasse.

    Adolph Freiherr von Knigge

  21. Willst du wissen, wie alt du bist, so frage nicht die Jahre, die du gelebt hast, sondern den Augenblick, den du genießt.

    Arthur Schnitzler

  22. Zu Hause darfst du arm, doch auf Reisen musst du reich sein.

  23. Eine Reise ist wie ein Trunk aus der Quelle des Lebens.

    Christian Friedrich Hebbel

  24. Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!

    Max von Schenkendorf

  25. Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen.

  26. Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, ur die der Freiheit nicht

    Ludwig Börne

  27. Die Freude und das Lächeln sind der Sommer des Lebens.

    Jean Paul

  28. Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

    Samuel Butler

  29. Man muß etwas wirklich ernstnehmen, wenn man irgendein Vergnügen am Leben genießen will.

    Oscar Wilde

  30. Genieße froh die Gaben der gegenwärtigen Stunden und lass die Unangenehmen beiseite.

    Horaz

  31. Manches ist nur schön, so lange wir es wünschen und wird fad, sobald wir es genießen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  32. Wie viel in der Welt auf Vortrag ankommt, kann man schon daraus sehen, dass Kaffee aus Weingläsern getrunken, ein sehr elendes Getränk ist.

    Georg Christoph Lichtenberg

  33. Der Duft eines Pfannkuchen, bindet mehr ans Leben, als alle philosophischen Argumente.

    Georg Christoph Lichtenberg

  34. Es ist ein übler Bissen, daran man erstickt.

  35. Die leichte Musik von Whiskey, der in ein Glas fließt - ein angenehmes Intermezzo

    James Joyce

  36. Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf

    Oscar Wilde

  37. Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.

    Laotse

  38. Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

    Théophile Gautier

  39. Lebenskünstler leben nicht länger, aber mehr.

    Jean Anouilh

  40. Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen