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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 11

  1. Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  2. Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.

  3. Es gibt keine wichtigere Sorge in der Schule als die, den Geist der Wahrheit und des Vertrauens in ihren Räumen zu erhalten. Er will aber nur wohnen, wo zugleich der Geist der Freiheit wohnt.

    Friedrich Paulsen

  4. Und im Glück, im Genuss wird der Mensch nicht wachsen, in dem will er immer stillestehen.

    Bettina von Arnim

  5. Die Fackel der Liebe entzündet sich in der Küche.

  6. Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  7. Theoretisch sind wir alle entschlossen, das Leben zu genießen, aber die Praxis ist schwierig.

    Charles Lamb

  8. Geschenkter Essig ist besser als gekaufter Honig

  9. Ein Leben ohne Freunde ist wie eine weite Reise ohne Wirtshaus.

    Jean de la Bruyère

  10. Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.

  11. Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.

    Theodor Fontane

  12. Reisen heißt, an ein Ziel kommen, Wandern heißt, unterwegs sein.

    Theodor Heuss

  13. Alt und jung, wir alle befinden uns auf unserer letzten Reise.

    Robert Louis Stevenson

  14. Der wahre Reisende weiß nicht, wohin die Reise geht, der wahre Abenteurer weiß nicht, was er erleben wird.

    Chuang-tzu

  15. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

    Mark Twain

  16. Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft

    Marquis de Vauvenargues

  17. Freud und Leid sind Reiseleute, ziehen immer aus und ein; doch will dieses immer länger, jene kürzer bei uns sein.

    Friedrich von Logau

  18. Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.

    Arthur Schopenhauer

  19. Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

    Christian Friedrich Hebbel

  20. Träume öffnen Räume in die Freiheit langersehnter Gefühle. Sie lenken unsre Schritte auf dem Weg zu immer höheren Spielarten der Freude am Leben. Sie sind der Glückskompass des Herzens bei der W …

  21. Wenn du jedesmal stehen bleibst, wenn ein Hund bellt, wirst du deine Reise nie beenden.

  22. Die meisten reisen nur, um wieder heimzukehren.

    Michel de Montaigne

  23. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  24. Die Liebe ist eine Reise in gänzlich neues Leben

    Ernst Bloch

  25. Je mehr ein Mann weiß und je weiter er reist, desto wahrscheinlicher wird es, dass er einmal ein Mädchen vom Lande heiratet.

    George Bernard Shaw

  26. Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf

    Joseph Conrad

  27. Das hochfliegende Wort "Freiheit" bedeutet hienieden, fürcht' ich, immer weniger, je mehr man sich's ansieht.

    Wilhelm Busch

  28. Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.

    Abraham Lincoln

  29. Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.

    Nicolaus Machiavelli

  30. Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.

  31. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  32. In der Ehe setzen Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel

  33. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  34. Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

    Friedrich von Schiller

  35. Die Bosheit und Missgunst kann sich den Anschein von Freiheit geben.

    Tacitus

  36. Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.

    René Descartes

  37. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  38. Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen.

    Rainer Haak

  39. Ach! reines Glück genießt doch nie, Wer zahlen soll und weiß nicht wie!

    Wilhelm Busch

  40. Erholung besteht weder in Untätigkeit noch in bloßem Sinnengenuss, sondern im Wechselgebrauch unserer Körper und Geisteskräfte, denn die Vernunft veredelt

    Karl Julius Weber