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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 14

  1. Dürfen darf man alles, man muss es nur können.

    Kurt Tucholsky

  2. Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt

    Friedrich Georg Jünger

  3. Stehen bleiben: es wäre der Tod, nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft, eigne Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.

    Leopold von Ranke

  4. Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, dass es Gegenstand des freien Willens sei

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  5. Der ist nicht wert des Weines, der ihn wie Wasser trinkt.

    Friedrich von Bodenstedt

  6. Dem Kranken schmeckt selbst der Honig nicht, indessen der Gesunde auch noch Steine verzehrt.

  7. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  8. Ich hab in guten Stunden des Lebens Glück gefunden im edlen Gerstensaft.

    Frank Wedekind

  9. Die Welt gehört, wie die Frauen, dem, der sie verführt, genießt und mit Füßen tritt.

    Giacomo Leopardi

  10. Entspanne dich, lass das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.

    Kurt Tucholsky

  11. St. Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. (09. Jan.)

  12. Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.

    Kurt Tucholsky

  13. Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.

    Martin Luther

  14. Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Ein Mädchen und ein Gläschen Wein, sind die Retter in der Not, denn wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt.

    Martial

  17. Das Leben leicht tragen und tief genießen, ist ja doch die Summe aller Weisheit.

    Wilhelm von Humboldt

  18. Der Genuß schwerer Speisen beeinträchtigt das innere Gleichgewicht; man wird krank.

    Ferdinand Ebner

  19. Schön Fleisch ist schwer vor den Fliegen zu bewahren

  20. Nichts macht uns geneigter, an ein gutes Essen zu denken, als ein leerer Tisch.

    Alexandre Dumas

  21. Regen am Margarethentag, sagt dem Hunger guten Tag. (20. Juli)

  22. Wenn im Juli das Barometer fällt es gar oft am Boden zerschellt.

  23. Wer kein Roß hat, der muss zu Fuß gehen.

  24. Zieht ein Esel über Rhein, kommt ein I-ah wieder heim.

  25. Klein Pferd, kleine Tagesreise. Langes Pferd, kurzer Ritt.

  26. Wenn einer eine Krankheit kennenlernen will, soll er reisen.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  27. Keine Eitelkeit ist lächerlicher als die der Leute, die aus Unruhe oder Neugierde auf Reisen gehen.

    Jean de la Bruyère

  28. Wer Kenntnisse von seinen Reisen nach Hause bringen will, muss schon Kenntnisse mit sich führen, wenn er abreist.

    James Boswell

  29. Wir empfangen die Weisheit nicht, wir müssen sie für uns selbst entdecken im Verlauf einer Reise, die niemand für uns unternehmen oder uns ersparen kann

    Marcel Proust

  30. Zum rechten Sinn einer Reise gehört, dass sie etwas Mühe erfordert. Wirklich köstlich wird sie erst, wenn sie den Reiz des Abenteuerlichen hat. Die Handwerksburschen reisen immer noch am sinnvollsten. …

    Otto Julius Bierbaum

  31. Geld genommen, um Freiheit gekommen.

  32. Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, was über uns ist.

    Johann Wolfgang von Goethe

  33. Das einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.

    Henrik Johan Ibsen

  34. Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  35. Wie der Quirin so der Sommer. (30. März)

  36. Ist es im April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.

  37. Der liebe Gott hat es gewollt, dass die Mück' uns stechen sollt'. Es wär zu schön auf dieser Welt, wenn die Mück' im Sommer fehlt.

  38. Wenn der Mensch keinen Genuß mehr an der Arbeit findet und nur arbeitet, um so schnell wie möglich zum Genuß zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird.

    Christian Matthias Theodor Mommsen

  39. Freude treibt zum Genuß, Seligkeit zur Arbeit.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  40. Ich bereue nichts, ich überdenke nichts, ich genieße alles.

    Charles Joseph Fürst von Ligne