gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 8

  1. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  2. Freundschaft ist wie eine Spur, die im Sand verschwindet, wenn man sie nicht beständig erneuert.

  3. Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.

    Laotse

  4. Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

    Konfuzius

  5. Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.

    Zenon von Kition

  6. Fühlst du dich verloren dann wende dich dem anderen zu wie dir selbst.

  7. Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.

    John D. Rockefeller

  8. Der Egoismus stellt sich als bester Freund vor und verscheucht dir alle Freunde.

    Eleonore van der Straten-Sternberg

  9. Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)

  10. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus .....

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  11. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  12. Die Einsamkeit ist schön, aber der Mensch braucht einen, der ihm immer wieder sagt, dass die Einsamkeit schön ist.

    Honoré de Balzac

  13. Leben? Wohl dem, dem es spendet Arbeit, Freunde, täglich Brot. Doch das Beste, was es sendet, ist das Wissen, dass es endet, ist der Ausgang, ist der Tod.

    Theodor Fontane

  14. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    Baruch de Spinoza

  15. Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen - und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

  16. Mit jedem Menschen stirbt eine Welt, und mit dir stirbt mehr als nur eine.

  17. Eines Tages werden wir wissen, dass der Tod uns nie das rauben kann, was unsre Seele durch dich gewonnen hat.

  18. Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden.

    Jean de la Bruyère

  19. Der Tod löscht das Licht aus, aber niemals das Licht der Liebe

  20. Nur der ist arm, der die kahlen Wände seines Herzens nicht schmücken kann mit Bildern schöner Erinnerungen

    Johann Nepomuk Nestroy

  21. Für den Dahingeschiedenen bedeutet der Tod Frieden, die Gewissheit ewiger Glückseligkeit, unwandelbare Geborgenheit.

    Charles de Foucauld

  22. Wem man gibt, der schreibt es in den Sand. Wem man nimmt, der meißelt es in den Fels.

  23. Das Glück trägt den eigenen Sturz schon in sich selbst.

    Seneca

  24. Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmesst seine Bahnen auf das Fröhlichste!

    Euripides

  25. Eine wirkliche und wahrhafte Zauberin ist die Liebe: sie verwandelt Menschen, und sie erschafft Dinge, die es zuvor nicht gab - und wiederum nicht mehr gibt, wenn sie verschwunden ist.

    Diotima

  26. Kein Feiertag, der kein Ende hat.

  27. Wo der Verstand anfängt, hört der Mensch auf, Mensch zu sein.

    Donatien A. F. Marquis de Sade

  28. Das Leben ist so kurz, und die Menschen verstehen es nicht einmal, sich aus den doch noch bestehenden vierundzwanzig Stunden ein kleines, feines, flüchtiges Paradies zu machen!

    Peter Altenberg

  29. Zerstören geht schnell, aber das Bauen langsam.

  30. Das Schicksal will, dass die großen Begabungen für gewöhnlich eher Rivalen als Freunde sind, sie wachsen und leuchten für sich aus Furcht, einander zu beschatten. Die Schafe müssen sich zusammenrotten …

    Antoine de Rivarol

  31. Am Abend schimpf nicht mit deiner Frau, sonst musst du alleine schlafen.

  32. Herzen, die sich nicht öffnen, bleiben für immer allein!

  33. Die Flitterwochen sind vorüber, wenn der Mann nicht mehr beim Geschirrspülen hilft, sondern es alleine macht

  34. Lacht man, wenn man ganz alleine ist, so meint man es wirklich ernst.

  35. Wenn uns etwas fortgenommen wird, womit wir tief und wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selber mit fortgenommen. Gott aber will, dass wir uns wiederfinden, reicher um alles Verlorene und …

    Rainer Maria Rilke

  36. Wer geliebt, kann nicht vergessen, wer vergisst, hat nie geliebt, wer geliebt und doch vergessen, hat vergessen, wie man liebt!

  37. Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.

    Ernst Thälmann

  38. Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt es den ganzen November weiß. (03. Nov.)

  39. Glücklich sind wir zwei gegangen immer gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit. Doch nun heißt es Abschied nehmen und mir wird so bang, jeder muss alleine gehen s …

  40. Tief im Herzen strahlt ein Licht, das der Tod nicht nehmen kann.