gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 24

  1. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  2. Wenn man seit seiner Kindheit nicht mehr weinen konnte, können die neugewonnenen Tränen Tau und fruchtbarer Regen für die vom Austrocknen bedrohte Seele sein.

  3. Gefühllosigkeit der Trauer vorziehen, bedeutet aktive Gesundheitshemmung zu betreiben.

  4. Für das kurze Menschenleben ist die Freundschaft viel zu schön. Ewigkeiten muss es geben, wo sich Freunde wiedersehn.

  5. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem Tag.

    Dietrich Bonhoeffer

  6. Kannst du eigentlich ermessen, welch ein guter Freund du mir? Solltest du das je vergessen, wär das gar nicht nett von dir!

  7. Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte.

  8. Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

    Thomas von Aquin

  9. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg!

  10. Ich wundere mich oft darüber, wie leichtfertig man um Zeit bittet und sie anderen gewährt. Es ist gleichsam, als wenn um ein Nichts gebeten würde.

    Seneca

  11. Applaus, Freunde, die Komödie ist vorbei

    Ludwig van Beethoven

  12. Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt, wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.

  13. Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm

  14. An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit.

    Otto von Leixner

  15. Es ist manchmal ein gutes Mittel, die notwendige Einsamkeit zu sichern, damit man sich auf etwas konzentrieren kann, was man tiefer erforschen will.

    Vincent van Gogh

  16. Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wi …

    Augustinus

  17. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  18. Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Am kürzesten dauern die süßesten Freuden, am schnellsten verschwinden die glücklichen Zeiten.

    Carl Gottlob Cramer

  20. Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen. Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.

    Martin Luther King

  21. Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

    Nicolaus Machiavelli

  22. Mond und Jahre vergehen, und sind immer vorhanden. Aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.

    Franz Grillparzer

  23. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  24. Keinem ist das Leben so süß wie dem, der jede Todesfurcht verloren hat

    Samuel Smiles

  25. Es gibt eine Stille, in der man meint, man müsse die einzelnen Minuten hören, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinuntertropfen.

    Adalbert Stifter

  26. Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.

    Friedrich von Schiller

  27. Ein einsames Stübel ist manchmal nicht übel, ein Mädchen - dein Liebel - und mehrere Kübel voll schäumendem Bier, dies alles hernieden zu genießen in Frieden das wünsche ich dir!

  28. Wer ohne Sinn für Freundschaft, Wohlwollen und Liebe nur für sich selber lebt, der bleibt verlassen, wenn er sich nach fremdem Beistand sehnt.

    Adolph Freiherr von Knigge

  29. Ist die Einsamkeit für große Geister eine Nahrungsquelle, so ist sie für kleine eine Qual.

    Samuel Smiles

  30. Ein Hauptstudium der Jugend sollte sein, die Einsamkeit ertragen zu lernen, weil sie eine Quelle des Glückes und der Gemütsruhe ist.

    Arthur Schopenhauer

  31. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

  32. Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt a …

    Seneca

  33. Stets einfach war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich. Nur für die anderen streben hiltest Du für Deine Pflicht.

  34. Vier Dinge kommen nicht zurück: das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, das vergangene Leben und die versäumte Gelegenheit.

  35. Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.

    Vincent van Gogh

  36. Der Tod ist unser Trost und, ach!, auch unser Leben, er ist des Lebens Ziel, das wir voll Hoffnung sehn, er kann, ein Zaubertrank, berauschen und erheben, dass wir mit neuem Mut der Nacht entgeg …

    Charles Baudelaire

  37. O Menschenherz, was ist Dein Glück? Ein rätselhaft geborner und, kaum gegrüßt, verlorner unwiederholter Augenblick.

    Nikolaus Lenau

  38. Der Mensch ist dazu bestimmt, den Sturz seiner Götter zu überleben.

    David Herbert Lawrence

  39. Der Mensch, der von der Vernunft geleitet wird, ist freier in einem Staate, wo er nach gemeinsamem Beschlusse lebt, als in der Einsamkeit, wo er sich allein gehorcht.

    Baruch de Spinoza

  40. Eine Frau, die sich entblaettert, muss nicht unbedingt im Herbst des Lebens stehen.