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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 6

  1. Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.

    Leonardo da Vinci

  2. Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

    Adalbert Stifter

  3. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    Sören Kierkegaard

  4. Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.

    Napoleon

  5. Es gibt nichts, das so absolut ist wie Zeit und nichts, das so relativ ist wie ihre Dauer.

    Josef Bordat

  6. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    Charles-Louis de Montesquieu

  7. Man ist nur einmal jung. Aber wie lange dieses eine Mal dauert, das ist die Frage.

  8. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

    Michelangelo

  9. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

    Honoré de Balzac

  10. Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

    Maxim Gorki

  11. Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

    Joachim Ringelnatz

  12. Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch verlieren sie uns nie aus den Augen.

    Jean Paul

  13. Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere …

    Hugo von Hofmannsthal

  14. Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.

    Max Jacob

  15. Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

  16. Eine gute Ehe ist die, in der der eine den anderen zum Schutzengel seiner Einsamkeit bestellt.

    Rainer Maria Rilke

  17. Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

    Augustinus

  18. Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

    Buddha

  19. Die wir lieben, sind nur geborgt. Wann sie gehen, entscheiden wir nicht. Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung als Geschenk annehmen wollen.

  20. Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, dass du denkst, du wirst verrückt. Dann geht das Kind weg und lässt das Haus so stumm zurück, dass du denks …

    Oliver Wendell Holmes

  21. Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

    Immanuel Kant

  22. Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

    Albert Schweitzer

  23. Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

    Augustinus

  24. Der Tod geht uns Lebende nichts an. Solange wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht mehr.

    Epikur

  25. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen, die Du in unsere Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

    Dietrich Bonhoeffer

  26. Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

    John Steinbeck

  27. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

    Anselm von Canterbury

  28. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

    Sokrates

  29. Ohne die Liebe ist die Einsamkeit nur verdorrte Erde ohne Wasser und Licht, auf der nichts gedeiht. Bereichere deine innere Stille mit Gedanken der Liebe und einem tiefen Verlangen nach Wissen. …

  30. Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würde ich hinaufsteigen und dich zurückholen.

  31. Bedenkt, dass er eine sehr schöne Zeit gehabt hat, und dass nichts dadurch besser wird, wenn man es tausendmal hat. Nur sehr wenige Menschen sind wirklich je lebendig und die, die es sind, sterben nie …

    Ernest Miller Hemingway

  32. Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir

    José Ortega y Gasset

  33. Der Tod ist eine Grenze, damit wir nicht endlos leiden müssen

  34. ...und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende.

    Matthias Claudius

  35. Nimm die Zahl deiner Jahre mit Freundlichkeit an und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet.

  36. Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

    Bertolt Brecht

  37. Nur ganz wenige Menschen haben das äußerste Alleinsein in höchster Not erlebt - ein Alleinsein wie im brausenden Meer, im tiefen Schacht, in der Vergessenheit des Schlachtfeldes oder in der Kerkerzell …

    Ernst Thälmann

  38. Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.

    Theodor Fontane

  39. Fürchte das Alter, denn es kommt nicht allein.

  40. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach