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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 11

  1. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.

  2. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.

  3. Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhaus errichtetes ewiges Haus im Himmel.

  4. Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

    Nikolaus Lenau

  5. Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.

    Rainer Maria Rilke

  6. Das Leben ist eine Flamme, die sich selbst verzehrt; aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer, sobald ein Kind geboren wird.

  7. Wenn Liebe ein Weg und Erinnerung Stufen wären, dann würden wir heraufsteigen und dich zurückholen.

  8. Die Erwähnung des Namens meines Kindes bringt Tränen in meine Augen doch er bringt auch Musik in meine Ohren. Wenn du wirklich mein Freund bist lass mich die Musik ihres Namens hören. Er besänfti …

  9. Die Stimme, die uns so vertraut war, schweigt. Der Mensch, der unsere Mitte war, ist nicht mehr da. Was bleibt, sind die Spuren der Liebe, geprägt in den vielen Jahres des gemeinsamen Lebensweges. …

  10. Ein Ende des Trauern findet, auch wer es nicht mit Absicht gesucht hat, mit der Zeit.

    Seneca

  11. Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.

    Seneca

  12. Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

    Herman Melville

  13. Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  14. Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

    Johannes Calvin

  15. Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnad …

    Johannes Calvin

  16. Denke in schönen Stunden nie an ihre Vergänglichkeit, dazu sind die schlechten da

  17. Oft merkt man erst, wie viel Glück man hatte, wenn das Glück auf einmal nicht mehr da ist.

  18. Die Erde kann vergehen, die Sonne kann erblassen, doch wahre Freundschaft soll uns nie verlassen.

  19. Unsere Zeit vergeht geschwind, nimm die Stunden, wie sie sind. Sind sie bös, lass sie vorüber, sind sie gut, dann freu dich drüber.

  20. Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum erstenmal genießt.

    Friedrich Nietzsche

  21. Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung

    Romano Guardini

  22. Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.

    Augustinus

  23. Nichts ist verführerischer und gleichzeitig trügerischer als Reichtum. Er lässt sich gleich schwer erwerben, erhalten, nutzen und verlieren.

  24. Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.

    Emanuel Wertheimer

  25. Schaffen Sie sich eine neue, starkmütige Anschauung von Treue. Was die Menschen sonst Treue nennen, verweht so schnell.

    Rudolf Steiner

  26. Das Verlassen des Mutterschoßes ist der Eintritt in tausend Tode

    Johannes Calvin

  27. Leben heißt, sich verloren zu fühlen.

    José Ortega y Gasset

  28. Zwischen Welt und Einsamkeit ist das rechte Leben. Nicht zu nah und nicht zu weit will ich mich begeben.

    Friedrich Rückert

  29. Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.

    Kurt Tucholsky

  30. Der wahre, tiefe Frieden des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.

    Arthur Schopenhauer

  31. Je mehr der Mensch für sich wirkt, desto mehr bildet er sich für die Gemeinschaft. Je größer die Gemeinschaft und der Zwang, desto leichter wird er zum billigen Werkzeug.

    Wilhelm von Humboldt

  32. Alles Leid ist Einsamkeit, alles Glück Gemeinsamkeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  33. Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit und schützt und durch Vereine vor der Einsamkeit

    Joachim Ringelnatz

  34. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  35. Träume sind wunderschöne stille Gedanken, die wie Sonnenstrahlen das Herz erwärmen und Glück verbreiten.

  36. Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass Gott es nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten

    Dietrich Bonhoeffer

  37. Begrenzt ist das Leben - doch unendlich die Erinnerung.

  38. In jeder Art von Liebe sollte auch immer ein wenig Trennung und Absonderung sein.

    Rabindranath Tagore

  39. Wir wollen nicht ewig leben, aber wir wollen auch nicht alles Tun und alle Dinge plötzlich jeden Sinn verlieren sehen. Dann zeigt sich die Leere, die uns umgibt.

    Antoine de Saint-Exupéry

  40. Trösten möchten wir und sagen, dass wir traurig sind und im Leid verbunden. Stumm im Angesicht des Todes teilen wir den Schmerz, die Trauer dieser schweren Stunden.