gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 3

  1. Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede. Ich …

    Dietrich Bonhoeffer

  2. Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge.

    Arthur Schopenhauer

  3. Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

    Albert Einstein

  4. Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.

  5. Die Stille ist eine große Kunst der Unterhaltung.

    Edward Gibbon

  6. Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.

    Arthur Schopenhauer

  7. Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.

  8. Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegangen - Du bist nun frei und unsere Tränen wünsc …

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.

    William Hazlitt

  10. Die Hoffnung gibt Dir Kraft zum Weiterleben. Die Liebe gibt die Stärke zur Überwindung der Trauer. Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.

  11. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  12. Wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

    Arthur Schopenhauer

  13. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

    Antoine de Saint-Exupéry

  14. Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das "Ist"; sodann für immer das "War".

    Arthur Schopenhauer

  15. Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

  17. Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten

    Carl Friedrich Gauß

  18. Wer nur die Welt umarmt, erfriert an ihrer Gleichgültigkeit.

    Else Pannek

  19. Das Licht der Dankbarkeit, ihn so viele Jahre neben sich zu wissen, ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.

  20. Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  21. Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.

    Marcus Tullius Cicero

  22. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

  23. Manche kluge Frau ist nur deshalb allein, weil sie es nicht verstanden hat, ihre Klugheit zu verbergen.

    Daphne du Maurier

  24. Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

    Buddha

  25. Tue den Mund auf für die Stummen und führe die Sache derer, die verlassen sind...

    Franz von Assisi

  26. Ob man einsam ist oder nicht, das zeigt sich erst, wenn man einen Umzug zu organisieren hat.

    Josef Bordat

  27. Wenn niemand uns liebt, hören wir auf, uns selbst zu lieben

    Germaine Madame de Stael

  28. Der Tod ist nur ein Pfeil, der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.

    Jean Paul

  29. Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, kein Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

  30. In den Herzen derer zu leben, die wir zurücklassen, heißt nicht zu sterben.

  31. Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.

    Jean de La Fontaine

  32. Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.

    Franz von Sales

  33. Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.

    John Steinbeck

  34. Wie lange leben wir auf Erden? Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang. Unser …

  35. Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

    Christian Friedrich Hebbel

  36. Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heisst, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besse …

  37. Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von uns'rem Leben, drum wird …

  38. Mit Mühen und Beschwerden wird man allein fertig, aber die Freude muss man teilen.

    Henrik Johan Ibsen

  39. Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

    Isaac Newton

  40. Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

    Jean Antoine Petit-Senn