gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 30

  1. Der erst ist ganz unglücklich, der die kahlen Wände seines Herzens nicht einmal mit den Bildern der Erinnerung schmücken kann.

    Johann Nepomuk Nestroy

  2. Allein zu essen ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund

    Immanuel Kant

  3. Einsamkeit hat den großen Vorteil, dass man die Flucht vor sich selber einstellt.

    Marcel Proust

  4. Wer die Jugend schilt und Jugend scheucht, einsam durch mürr'sches Alter kreucht.

    Carl Leberecht Immermann

  5. Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei.

    Giacomo Casanova

  6. Sich abschließen heißt sich einmauern, und sich einmauern ist Tod.

    Theodor Fontane

  7. In der Einsamkeit müssen wir unsere Gedanken überwachen, in der Familie unsere Launen und in Gesellschaft unsere Zungen.

    Hannah More

  8. Der Mann, den seine Freunde, seine Künste und Wissenschaften verlassen haben, findet noch ein Asyl in seiner Familie und eine Freundin in seiner Frau.

    Bogumil Goltz

  9. Tausend Meilen vom nächsten Land entfernt beginnt die Stille.

    Joseph Conrad

  10. Im Augenblick, wo der echte Künstler schafft, hat er weder Weib noch Kind und am allerwenigsten Freunde.

    Wilhelm Raabe

  11. Einsamkeit heißt Wirksamkeit für den, der Erinnerung und Ziel besitzt.

    Theodor Toeche-Mittler

  12. Man erfährt den Herrn in besonderer Weise, wenn man viel allein ist.

    James Hudson Taylor

  13. Einsamkeit ist weiter nichts als eine Verdauung des Gefühls oder ein Schlaf des Lebens. Nun ist es gewiss schändlich, immer der Verdauung zu obliegen oder zu schlafen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  14. Wir können nicht leben ohne Menschen und leben nie mehr, als wenn kein Mensch um uns ist.

    August Pauly

  15. Äusserlicher Adel braucht Gesellschaft, um etwas vorzustellen, innerer braucht Einsamkeit.

    August Pauly

  16. Gute Gedanken sind gleich wie Wichtelmännchen. Sie kommen erst aus ihren Ecken hervor, wenn niemand da ist.

    August Pauly

  17. Das Glück hat ein großes Gefolge, das Unglück kaum einen Gefährten.

    Theresa Keiter

  18. Wenn Dich die üblen Launen plagen, so schließ' Dich ein. Dort magst du sie für Dich ertragen, uns macht es Pein.

    Heinrich Martin

  19. Blicke demjenigen scharf in die Augen, der allein geht und dem Bettler eine Gabe reicht. Da siehst du den inneren Menschen.

    Heinrich Martin

  20. Jubelt, und die Männer werden euch nachlaufen; trauert, und sie werden sich umdrehen und gehen. Nur an euren Freuden möchten sie uneingeschränkt teilhaben.

    Ella Wheeler Wilcox

  21. Gäbe man einem Menschen alle Herrlichkeit der Welt, was hilft's, wenn er keinen Freund hat, dem er es sagen kann?

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  22. Erfindungsgeist, Tatkraft, Fleiß und Geduld gestalten das Los des Einsamen erträglich.

    Daniel Defoe

  23. In der Kunst ist es anders als beim Fußballspiel. In Abseitsstellung erzielt man die meisten Treffer.

    Edgar Degas

  24. Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt. (24. August)

  25. Blüh'n die Disteln reich und voll, ein schöner Herbst dir blühen soll.

  26. So regnet es sich langsam ein, und immer kürzer wird der Tag und immer seltener der Sonnenschein. Ich sah am Waldrand gestern ein paar Rosen stehn. Gib mir die Hand und komm - wir wollen sie uns p …

    Cäsar Flaischlen

  27. Aus den Träumen des Sommers wird im Herbst Marmelade gemacht.

  28. Wenn man Kindern ihren Willen tut, schreien sie nicht.

  29. Gottes Mühle steht oft lange still.

  30. Schweigender Hund beißt am ersten.

  31. Katze die mausen will, wird nie miauen.

  32. Besser Vogelfangen als ganz stille sitzen.