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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 17

  1. Der Fluss des Lebens mündet ins Meer der Ewigkeit.

  2. Die Menschen geben vor, mehr zu trauern, als sie tatsächlich tun, und das vermindert ihre Trauer.

    Jonathan Swift

  3. Es ist so schwer, wenn sich des Vaters Augen schließen, zwei Hände ruh´n, die stets so treu geschafft.

  4. Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unsere …

    Hans Christian Andersen

  5. Unser Erdenleben ist der Same der Ewigkeit, unser Körper vergeht, aber die Seele stirbt nicht

    Hans Christian Andersen

  6. Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk, egal wie kurz, egal wie zerbrechlich. Jedes Leben ist ein Geschenk, welches für immer in unseren Herzen weiterleben wird.

  7. Es gibt einen Gedanken, der unsere ganze Lebensführung und Betrachtung verändern würde: Die Gewissheit unserer Unzerstörbarkeit durch den Tod.

    Christian Morgenstern

  8. Wo das Wissen aufhört, leuchtet auf der Glaube, und wo der Glaube aufhört, das Schauen.

    Theodor Toeche-Mittler

  9. Willst du dich in dem Glück nicht ausgelassen freun, im Unglück nicht unmäßig kränken, so lern so klug wie Eulenspiegel sein: im Unglück gern ans Glück, im Glück ans Unglück denken.

    Christian Fürchtegott Gellert

  10. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  11. Wer die Freundschaft und die Liebe nie gesucht mit heißem Triebe, ist ein zehnmal ärmerer Tor als wie der, der sie verlor.

  12. Die Zeit schwindet dahin, und wir altern durch unmerkliche Jahre, und die Tage fliehen, da keine Zügel ihnen Einhalt gebieten.

    Ovid

  13. Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir. Und messen unsere trägen Tritte nach Raum und Zeit, und sind (und wissen's nicht) in Mitt …

    Johann Gottfried Herder

  14. Gemüt ist mehr als Geist, denn das Gemüt besteht als Wurzel, wenn der Geist wie Blütenstaub vergeht.

    Friedrich Rückert

  15. Aufschub einer guten Tat Hat schon oft gereut! Hurtig leben ist mein Rat. Flüchtig ist die Zeit!

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  16. Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.

    William Hazlitt

  17. Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  18. Viele möchten leben, ohne zu altern. Und sie altern dabei, ohne zu leben.

  19. So genannte Jahrhundertwerke schafft der Zahn der Zeit in ein paar Jahren.

    Else Pannek

  20. Wir alle gehen ins Tal hinab, in welchem Alter wir auch stehen, denn die Zeit hält keinen Augenblick still

    Charles John Huffam Dickens

  21. Wenn der Mensch aufhört zu träumen, sich vom Universum abwendet, ihm den Rücken kehrt, wird die Geschichte der Menschheit enden.

    Thomas Edward Lawrence

  22. Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  23. Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.

  24. Ein Geheimnis haben, macht einen schrecklich einsam.

    John Steinbeck

  25. Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.

    Hildegard von Bingen

  26. Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt

    Jean Paul

  27. Unsere Herzen sind unendlich traurig. Augenblicke - Erinnerungen an Dich sind unser Trost und bleiben ein wacher Traum, unsere Tränen begleiten Dich

  28. Der Herr ist nahe allen, die ihn rufen.

  29. Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in dir. Lass ihn dein Angesicht schauen.

  30. Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.

  31. Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.

    Leonardo da Vinci

  32. Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  33. Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

  34. Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.

  35. Wer dem Leben vertraut, wird auch in dunklen Stunden Zeichen der Hoffnung sehen.

    Rainer Haak

  36. Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.

    Matthias Claudius

  37. Du gute Mutter, bist nicht mehr, dein Platz in unserem Haus ist leer, du reichst uns nicht mehr deine Hand, der Tod zerriss das schöne Band.

  38. Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.

    Matsuo Bashō

  39. Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut.

    Wilhelm Busch

  40. Nur der Schmerz trennt und vereinzelt, in der Freude verlieren sich alle Grenzen.

    Friedrich von Schlegel