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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 7

  1. Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.

    Anton Tschechow

  2. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.

    Theodor Fontane

  4. Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.

    George Bernard Shaw

  5. Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.

    Samuel Smiles

  6. Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht. Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht. Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid; sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten …

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.

    Johann Gottfried Seume

  8. Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit

    Henry David Thoreau

  9. Ihr, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne.

    Augustinus

  10. Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

    Friedrich Nietzsche

  11. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  12. Unser glaube an Gott bestimmt, wie wir mit unserem zerbrochenen Träumen fertig werden. Er gibt uns die Überzeugung, dass jenseits des zeitlichen Lebens das ewige Leben herrscht.

    Martin Luther King

  13. Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.

    Wilhelm von Kügelgen

  14. Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.

    François de la Rochefoucauld

  15. Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

    Sigmund Freud

  16. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  17. Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

  18. Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern.

    Martin Kessel

  19. Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

    Philip Chesterfield

  20. Unrecht ist gegraben in Metall. Wohltat in die Flut geschrieben.

  21. Ein Freund ist schwer zu finden und leicht zu verlieren.

  22. Das Leben des Menschen ist wie eine Kerze im Wind.

  23. Der größte Verlust für das Leben ist das Hinausschieben.

    Seneca

  24. Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.

    Annette von Droste-Hülshoff

  25. Sterben ist nichts anderes, als das Umwenden einer Seite im Buch des Lebens. In den Augen der anderen ist es der Tod. Für die aber, die sterben, ist es das Leben.

  26. Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.

    Jean Jaurès

  27. Niemand zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchten, auf den man in jeder Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet.

    Jeremias Gotthelf

  28. Die Ehe hat viele Leiden, aber die Ehelosigkeit hat keine Freuden.

  29. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast

    Antoine de Saint-Exupéry

  30. Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.

    Sokrates

  31. Wer keinen Freund besitzt, ist ein Fremdling in der eigenen Heimat.

  32. Das Leben ist wie ein Hauch, das eine Weile sichtbar ist und dann wieder verschwindet

  33. Trauer ist eine leidvolle Erfahrung und Quelle von tiefem Schmerz. Wenn wir zu ihren tiefsten Wurzeln finden, werden wir eine Quelle entdecken, die mit ihrer kreativen Lebensenergie die Trauernden …

  34. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  35. Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

    Konfuzius

  36. Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)

  37. Alles ist Windhauch.

  38. Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.

    Zenon von Kition

  39. Die Tragödie des Alters beruht nicht darin, dass man alt ist, sondern dass man nicht mehr jung ist

    Oscar Wilde

  40. Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.

    Laotse