gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 4

  1. Allein sein zu müssen ist schwer - allein sein zu können, ist schön

    Rabindranath Tagore

  2. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  3. Eine von Pfeilen verursachte Wunde vernarbt; ein von der Axt niedergehauener Wald schießt wieder empor; ein böses Wort, das die Zunge ausspricht, ist abscheulich; eine durch verletzende Worte gesc …

  4. Wir wissen nichts vom Leben, wie könnten wir etwas vom Tod wissen?

    Konfuzius

  5. Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben

    Helmuth James Graf von Moltke

  6. Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

    Sokrates

  7. Nimm dir Zeit für deine Freunde, sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde

  8. Der Glaube gibt uns Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können, und Enttäuschungen und Sorgen gelassen auf uns zu nehmen, ohne je die Hoffnung zu verlieren.

    Martin Luther King

  9. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Du wolltest noch so gerne bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne Dich wird vieles anders sein.

  10. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein, ich schlafe nicht. Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht i …

  11. Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

  12. Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten.

  13. Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit

  14. Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.

    Otto von Bismarck

  15. Bist du einmal gar zu traurig, weil das Leben ach so schaurig, dann bedenk, dass deine Sorgen spätestens schon übermorgen halb so schlimm wie heute scheinen und kein Anlass mehr zu weinen.

  16. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen soll …

    Sigmund Freud

  17. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

    Rainer Maria Rilke

  18. Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.

    Thomas von Aquin

  19. Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich vergessen, ach, o nein, unsere Freundschaft, die soll ewig sein.

  20. Ach schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang - wie gern wollt ich warten, warten stundenlang!

    Theodor Fontane

  21. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

    Ludwig Uhland

  22. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen: Man denkt immer, das Eigentliche solle erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.

    Otto von Bismarck

  23. Freundschaften zerbrechen nicht, Freundschaften welken.

  24. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  25. Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen.

    Friedrich von Schiller

  26. Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an: es ist in allen, und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  27. Betrachte jeden Tag, als könnte er der letzte sein.

    Seneca

  28. Eine große Stadt bedeutet große Einsamkeit.

    Erasmus von Rotterdam

  29. Nur große Seelen lieben die Einsamkeit und können sie vertragen.

    Ludwig Habicht

  30. "Alles geht vorüber". Wie unterschiedlich ist doch die Bedeutung dieses Satzes! In einer glücklichen Stunde wirkt er ernüchternd. Angesichts von Kummer und Schmerz hingegen, tröstlich.

    Abraham Lincoln

  31. Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen. Wer ist's, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad' erlangen? Das bist du, Herr, alleine

    Martin Luther

  32. Das Gesicht lebt und stirbt mit dem Herzen.

  33. Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben, als der letzte dunkle Punkt.

    Theodor Fontane

  34. Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  35. So kommt es nun geradezu aus dem Himmel zu dir als ein Ruf Gottes und als ein Geschenk seiner erbarmenden Liebe, damit du ganz du selber werdest und in Gott deine Erfüllung findest.

    Franz von Sales

  36. Es ist fast immer der Fehler des Liebenden, es nicht zu bemerken, wenn man aufhört, ihn zu lieben.

    François de la Rochefoucauld

  37. Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.

    Samuel Johnson

  38. Auf Schönheit gebaute Liebe stirbt so schnell wie die Schönheit.

    John Donne

  39. Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.

    Jules Renard

  40. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sin …