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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 25

  1. Was ist Reue ? Eine grosse Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.

    Max Planck

  3. Der Mensch sieht oft nur zu spät ein, wie sehr er geliebt wurde, wie vergeßlich und undankbar er war und wie groß das verkannte Herz.

    Jean Paul

  4. Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.

  5. Wenn du das Verlorene mit der Trauer in deinem Herzen begräbst, missbrauchst du es. Es taugt nicht als Grab. Erst wenn du das Tote dem irdischen Mutterschoß zurückgegeben hast, ist dein Herz …

  6. Mit der Schule, Hetz und Qual wird es bald zu Ende gehen. Halte hoch das Ideal: Echte Freundschaft muss bestehen!

  7. Den letzten Weg musst du alleine gehen, ohne Hilfe, ohne Hand. Doch Gott, der Herr, wird am Wege stehen und führt Dich hinein in sein himmlisches Land.

  8. Wenn wir mit Christus gestorben sind, dann werden wir auch mit ihm leben.

  9. Der Tod entwaffnet den Hass, bringt Neid und Verleumdung zum Schweigen und erlaubt der Gerechtigkeit, ihre Stimme zu Gunsten derer zu erheben, die ein Recht auf Bewunderung durch die Nachwelt habe …

  10. Traurige trösten heisst: ihnen den Mantel der Geborgenheit umlegen

  11. Die Jahre werden vergehen, wenn wir uns nicht mehr sehen. Doch als Erinnerung an mich, schreib ich diesen Vers für dich.

  12. Wer einsam lebt, hat selten Grund zum Lachen.

    Jean-Paul Sartre

  13. Komm, o Tod, du Schlafes Bruder, komm und führe mich nur fort; löse meines Schiffleins Ruder, bringe mich in sicheren Port.

    Johann Sebastian Bach

  14. Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummten, denn es war ein Engel, der in Liebe starb.

  15. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

  16. Ein Hagestolz ist viel allein, er wird im Alter einsam sein. Doch lieber sollst du ledig leben als deiner Frau die Hosen geben.

  17. Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

  18. Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

    Franz von Assisi

  19. Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde euch wieder sehen und euer Herz wird sich freuen.

  20. Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.

  21. Mutterflüche kleben nicht, und Vaters Zorn schwärt nicht.

  22. Unser ganzes Leben ist ein nie wiederkehrender Geburtstag, den wir darum heiliger und freudiger begehen sollen.

    Jean Paul

  23. Gott schuf das Böse, damit die Hölle nicht leer steht.

  24. Wie soll man in der Abgeschiedenheit seine Fehler kennenlernen?

    Basilius von Caesarea

  25. Das Leben gleicht einem Buche; Toren durchblättern es flüchtig, der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.

    Jean Paul

  26. Sei treu bis in den Tod, dann werde ich dir den Kranz des Lebens geben.

  27. Es trocknen in der Einsamkeit die Säfte des Gemütes, es stockt der Gedankenlauf, ich muß hinaus in mancherlei Gemeinschaft mit andern Geistern.

    Friedrich Schleiermacher

  28. Das Leben gleicht einem Blitz. Wie bald sind beide dahin

  29. Wer ganz mit seinem Schmerz allein, der lernt den Schmerz genießen.

    August von Platen

  30. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

    Konrad Adenauer

  31. O du stille Zeit! Kommst, eh wir's gedacht. Über die Berge weit, gute Nacht

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  32. Gereinigt von alter Trauer, kannst du wieder den Lebensquell spüren.

  33. Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab

  34. Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe

  35. Wenn die Liebe das Schulmeistern anfängt, hat sie bald Ferien

    Publius Syrus

  36. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden und sterben ... weinen, lachen, klagen und tanzen.

  37. Die Tränen einer Witwe werden vom ersten Wind getrocknet

  38. Aus des Schnees Einsamkeit steigt's wie wunderbares Singen - oh du gnadenreiche Zeit!

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  39. Mit jedem Menschen sterben auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt haben.

    Richard von Schaukal

  40. Man darf niemals "zu spät" sagen. Auch in der Politik ist es nie zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang

    Konrad Adenauer