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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 18

  1. Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und immer wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.

    Antoine de Saint-Exupéry

  3. Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

    Ludwig Marcuse

  4. Wie ein Weg im Herbst: Kaum ist er rein gekehrt, bedeckt er sich wieder mit den trockenen Blättern.

    Franz Kafka

  5. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.

    Antoine de Saint-Exupéry

  6. Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen.

    Arthur Schopenhauer

  7. Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

    Christian Friedrich Hebbel

  8. Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...

  9. Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt, so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.

    Leonardo da Vinci

  10. Der Tod ist das Tor zum Leben.

  11. Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Wer ist, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad erlangen? Das bist du, Herr, alleine. Uns reuet unsre Missetat, die dich, Herr, erzürnet hat. Heilige …

    Martin Luther

  12. Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben, es stürzt ihn mitten in die Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinem Richter …

    Friedrich von Schiller

  13. Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

    Mark Aurel

  14. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  15. Wir loben die gute alte Zeit, leben aber gern in er Gegenwart

    Horaz

  16. Fasse deinen Mut zusammen! Es ist kein Elend in der Welt von beständiger Dauer.

    Adolph Freiherr von Knigge

  17. Die Pein des unerfüllten Wunsches ist klein gegen die der Reue; denn jene steht vor der stets offenen unabsehbaren Zukunft, diese vor der unwiderruflich abgeschlossenen Vergangenheit.

    Arthur Schopenhauer

  18. Bewunderung ist eine sehr kurzlebige Leidenschaft, die sofort verfällt, sobald man mit ihrem Gegenstand näher bekannt wird.

    Joseph Addison

  19. Flüchtiger als Wind und Welle flieht die Zeit.

    Johann Gottfried Herder

  20. Das Herz ist ein kristallener Tempel; einmal zerbrochen kann es nie wieder zusammengefügt werden

  21. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  22. Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

    Christian Morgenstern

  23. Es ist immer so: je mehr es um den Menschen tobt und wirbelt, desto stiller wird es in ihm selbst.

    Paul Keller

  24. Man ist was man isst, wer zum Beispiel Knoblauch isst neigt dazu, ein Eremit zu sein

    Franklin P. Jones

  25. Einsamkeit ist die Zufluchtsstätte der Geistreichen und die Folterkammer der Geistesarmen.

  26. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  27. Zurück ins Leben findet man erst im Durchleben der Trauer.

  28. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  29. Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    Sören Kierkegaard

  30. Gott hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu trösten alle Trauernden. Die in Trauerkleidung herumgehen sollen wieder Gewänder des Lebens …

  31. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  32. Wie wird mir? Leichte Wolken heben mich, der schwere Panzer wird zum Flügelkleid. Hinauf, hinauf - die Erde flieht zurück kurz ist der Schmerz, aber ewig ist die Freude.

    Friedrich von Schiller

  33. Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr.

    Konfuzius

  34. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

    François de la Rochefoucauld

  35. Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze entzünden, ohne dass ihr Leben kürzer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

  36. Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.

    Ralph Waldo Emerson

  37. Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.

    Max Dauthendey

  38. Stille Wasser gründen tief

  39. Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.

    Franz von Assisi

  40. Wenn ein Freund geht, muss man die Türe schließen, sonst wird es kalt.

    Bertolt Brecht