gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 5

  1. Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens. Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.

    Fjodor M. Dostojewski

  2. Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.

    Mark Twain

  3. Es ist schwerer, eine Träne zu stillen, als tausend zu vergiessen.

  4. Was wäre das Leben ohne Tod? Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen, man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür

    Jakob Bosshart

  5. Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muss dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.

  6. Die Freundschaft, die zu einem Ende kommen kann, hat nie richtig angefangen.

    Publius Syrus

  7. Hoffnung kann erst nach der Trauer kommen.

  8. Hoffnung ist scheinbar endlos wie der Ozean, doch jeder Ozean endet irgendwann an einer Küste.

  9. Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.

  10. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

    Rabindranath Tagore

  12. Entfernung ist nichts. Sich nah zu sein ist eine Sache des Herzens.

  13. Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.

  14. Die Herzen, die sich am schnellsten geben, nehmen sich am schnellsten zurück.

  15. Wie das Wetter an Maria Himmelfahrt, so der ganze Herbst sein mag. (15. August)

  16. Wünsche dir entflohene Stunden, helle Freuden nicht zurück; denn das Glück ist nie entschwunden; was verschwindet, ist kein Glück.

    L. Schnabel

  17. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

  18. Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

    Christian Fürchtegott Gellert

  19. Man kann auch die Gesellschaft einem Feuer vergleichen, an welchem der Kluge sich in gehöriger Entfernung wärmt; nicht aber hineingreift wie der Tor, der dann, nachdem er sich verbrannt hat, in di …

    Arthur Schopenhauer

  20. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  21. Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: Sie tötet alles.

    Honoré de Balzac

  22. Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt, dass er, wenn er der Stadt entflieht, doch wieder die Menge sucht, d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.

    Charles Baudelaire

  23. Die Menschen kann man entbehren, aber mancher braucht einen Freund.

  24. Heiraten tut nicht halb so weh wie Alleinsein.

    John Knittel

  25. Glanz und Ehren mit Hochmut gepaart, ziehen sich selbst ins Verderben.

    Laotse

  26. Zahlen sind Symbole des Vergänglichen.

    Oswald Spengler

  27. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère

  28. Das Komitee ist eine Sackgasse, in die Ideen hineingelockt und dann in Ruhe erdrosselt werden.

    Abraham Lincoln

  29. Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

    Karl Theodor Jaspers

  30. Es gibt nichts, das so absolut ist wie Zeit und nichts, das so relativ ist wie ihre Dauer.

    Josef Bordat

  31. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    Sören Kierkegaard

  32. Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches

    John Knittel

  33. Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.

    Leonardo da Vinci

  34. Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.

    Napoleon

  35. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

    Michel de Montaigne

  36. Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet

    Paul Cezanne

  37. Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst.

  38. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton

  39. Lorent im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein. (05. Sept.)

  40. Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.

    Christian Friedrich Hebbel